Zwar wissen wir aktuell quasi nichts über das Remake von Zelda: Ocarina of Time, aber die eigene Vorstellungskraft hilft, die Wartezeit bis zum Release später im Jahr zu überbrücken. Die Community diskutiert darüber, welche Teile der Map wohl am meisten von moderner Grafik profitieren und die Antwort scheint recht deutlich: Hyrules Hauptstadt.
“Das erste Mal in 20 Jahren”
Seit dem N64-Release von Ocarina of Time sind über 25 Jahre vergangen und natürlich zeigt sich das in technischen Einschränkungen, mit denen Nintendo zum damaligen Zeitpunkt arbeiten musste. Auch wenn die offene Spielwelt bis heute ihren Charme behält, freuen sich Fans jetzt schon auf eine Stadt, die sich in moderner Optik erkunden lässt.
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Zelda: Ocarina of Time - Erster Teaser bestätigt das Remake für Nintendo Switch 2
Anlass der Diskussion ist unter anderem ein Post von User Harley_Sonder_, der einen Screenshot des Marktplatzes im Zentrum der Hauptstadt zeigt. Selbst im Vergleich zu anderen Teilen der N64-Spielwelt mussten die Devs hier offensichtlich einige Tricks anwenden, um die detaillierte Szenerie umzusetzen.
Das zeigt sich etwa an starken Unschärfeeffekten an den Bildrändern und natürlich an den vorgerenderten Hintergründen. Die gibt es in den Straßen der Metropole nämlich zuhauf.
Einen kleinen Ausblick auf einen möglichen Look ohne diese Einschränkungen haben wir bereits mit Ocarina of Time 3D für den Nintendo 3DS bekommen, aber auch der kleine Handheld arbeitet natürlich wiederum in den eigenen technischen Grenzen.
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“Das sind viele Vermutungen”
In den Kommentaren gibt es aber auch viel Skepsis. Wie bereits erwähnt, ist aktuell so gut wie nichts über die Switch 2-Neuauflage bekannt – abseits davon, dass sie in naher Zukunft erscheinen soll.
Harley_Sonder_ träumt in seinem Post beispielsweise von einer frei begehbaren Stadt, die wir aus der Schulterperspektive erkunden können. Allerdings ist in keiner Weise bestätigt, dass die Devs so weit gehen.
Wünschenswert wäre es allerdings. Auch ich persönlich hoffe, dass das kommende Ocarina of Time wird mehr wird als “nur” das Original und Nintendo hier und da ein paar sinnvolle Änderungen vornimmt.
Doch selbst wenn es bei einer 1:1 Umsetzung bleibt und wir Link wieder mit fester Kameraposition über die wenigen Quadratmeter Marktplatz scheuchen, dürfte der Anblick auf der Switch 2 sich wohl deutlich vom Original unterscheiden. Ein scharfes Bild ohne Unschärfe und mit einer kompletten 3D-Umgebung wirken hier sicherlich schon Wunder.
Mehr als nur Hyrules Hauptstadt
Natürlich bleibt die Stadt aber nicht der einzige Ort, dessen Veränderung spannend zu beobachten sein wird. Auch die Ebene von Hyrule wird sich vermutlich spürbar anders anfühlen als auf dem N64.
Wie Space_of_the_Lantern erinnert, gibt es dort nämlich abseits der Lon Lon Farm nichts, außer einer platten Gras-Textur.
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“Ich glaube, die Hyrule-Ebene wird der am meisten veränderte Teil des Spiels”, vermutet jemand in den Kommentaren mit Verweis auf Ladezonen und Sichtweite. Auch hier gilt aber natürlich noch Vorsicht, inwieweit Nintendo sich vom Original entfernt und Erweiterungen vornimmt.
Auf jeden Fall wird es spannend zu sehen sein, welchen Ansatz die Devs wählen und wie genau sich die verschiedenen Orte in Ocarina of Time auf der Switch 2 verändern werden.
Was denkt ihr: Welcher Teil der Map sollte eurer Meinung nach am ehesten überarbeitet werden? Oder seid ihr der Ansicht, Nintendo sollte möglichst alles so lassen, wie wir es von früher kennen?
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