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Fazit: Detroit: Become Human - Große Ziele und kleine Ideen

Fazit der Redaktion

Hannes Rossow
@Treibhauskonfekt

Detroit: Become Human ist technisch beeindruckend und überzeugt mit einer Spielwelt, die mit vielen Details angefüllt ist. Das bekannte Quantic Dream-Gameplay bleibt auch im aktuellen Spiel des Studios erhalten, aber die Entwickler versprechen noch mehr Freiheiten bei den Entscheidungen, die wir im Verlauf des Spiels treffen können. Das Konzept steht und fällt jedoch mit seiner Geschichte und da scheint sich Detroit: Become Human mit der seichten Umsetzung komplexer Inhalte zufrieden zu geben.

Auf den ersten Blick bietet die Handlung von Detroit: Become Human eher eine oberflächliche Darstellung altbekannter Sci-Fi-Plots, wie sie Blade Runner, A.I. - Künstliche Intelligenz und Co. schon vor Jahren behandelt haben, ohne dabei jedoch einen eigenen Ansatz zu probieren. Bequeme Zufälle, wie der Bus, der genau dann vorfährt, wenn wir zur Flucht ansetzen, lassen manche Szenen zudem unglaubwürdig wirken.

Möglicherweise schafft es Detroit: Become Human im größeren Zusammenhang des Spiels konsequent auf das eigentlich so spannende Kernthema einzugehen. Bislang bleibt bei mir aber die Sorge, dass David Cage viele Themen anreißen wird, ohne dabei zu sehr in die Tiefe zu gehen und sich auf Klischees auszuruhen. Die Ziele von Detroit: Become Human sind ambitioniert, doch mangelnde Originalität könnte die Umsetzung scheitern lassen.

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