Animal Crossing: New Horizons hat ein Problem mit “Seeräubern”

Wer in Animal Crossing: New Horizons Fremde zu sich einlädt, sollte sich vorsehen. Besucher können nun versperrte Gebiete über das Meer erreichen.

von Annika Bavendiek,
07.07.2020 17:30 Uhr

Dank der neuen Schwimm-Funktion können Barrieren auf der Insel meist umgangen werden. Dank der neuen Schwimm-Funktion können Barrieren auf der Insel meist umgangen werden.

In Animal Crossing: New Horizons ist es möglich, nicht nur Freunde, sondern auch fremde Spieler*innen aus der ganzen Welt einzuladen. Die Möglichkeiten der Besucher*innen sind zwar begrenzt, doch reichen sie immer noch aus, um leichten Unfug oder gar Vandalismus zu betreiben. Wer seine Insel schützen will, muss also vorsorgen. Durch die neue Möglichkeit zu schwimmen, wird es jedoch wieder schwerer, was auch auf Reddit diskutiert wird.

Inselbesucher umgehen Sperren schwimmend

Wer in Animal Crossing: New Horizons über den Multiplayer-Modus fremde Spieler auf seine Insel einlädt, zum Beispiel um den Online-Rübenhandel zu ermöglichen, muss jetzt noch genauer aufpassen. Um seine Blumen, Geldbäume oder frei gelagerten Gegenstände zu schützen, reichten meist ein paar Zäune. Durch das Juli-Update 1.3.0 baute Nintendo mit dem Schwimmen aber eine neue Funktion ein, die es ermöglicht, diese zu umgehen. Dass das zum Problem werden kann, schien nicht jeder sofort auf dem Schirm zu haben, wie ein Reddit-Post zeigt.

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Betrüger plündern über den Seeweg: Auch wenn die fremden Spieler*innen keine Piraten auf einem Schiff sind, verschaffen sie sich doch ihren Weg schwimmend über das Meer, um in die eigentlich abgesperrten Abschnitte zu gelangen. Wenn der Inselhost nicht aufpasst, liegen dort beispielsweise Items frei herum, die einfach eingesackt werden können. Bisher wird sich zwar nicht über viele "Seeräuber" beklagt, doch es gibt durchaus Betrüger, die nicht nur die Blumen zerstören, sondern auch an das Hab und Gut heran wollen.

Insel an "Seeräuber" anpassen: Wer fremde Besucher*innen trotzdem über Dodo-Codes auf seine Insel lässt, sollte vorsorgen. Die aktuellen Absperrungen können unbrauchbar sein, müssen also strategisch neu gesetzt werden. Alles was einem wichtig ist, muss irgendwie außer Gefahr gebracht werden. Frei liegende Gegenstände wie Rüben sind zwar praktisch, um sich die aufwendige Lagerung im Haus zu ersparen, aber wer weiß, ob nicht jemand ein Schlupfloch entdeckt und sie mitgehen lässt?

Seid ihr schon Opfer eines "Seeraubs" geworden? Wie schützt ihr euch vor der neuen Gefahr?

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