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Fazit: Animal Crossing: Pocket Camp - Test-Fazit zur Mobile-App

Fazit der Redaktion

Mirco Kämpfer
Khezuhl

Eigentlich mag ich Animal Crossing nicht sonderlich, der knuddelige Look und das von Handyspielchen gewohnte Aufbauprinzip des eigenen Camps haben mich aber letztlich doch gefesselt. Und das liegt daran, dass die Mikrotransaktionen weit weniger krass ausfallen, als ich es beim ersten Trailer noch befürchtete. Mit jeder neuen Stufe erhalte ich neue Items, mit denen ich mein Camp schmücken möchte. Mein Ehrgeiz war sofort gepackt.

Die Frage ist nur, wie lange das so bleibt, denn im Prinzip gibt's nur eine Handvoll Gebiete, die Wünsche der Bewohner wiederholen sich ständig und die soziale Interaktion ist noch stark ausbaufähig. Ich werde noch eine Weile weiterspielen, denn ich bin überzeugt, dass Nintendo regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen wird.

Tobias Veltin
@FrischerVeltin

So niedlich und putzig Animal Crossing: Pocket Camp auch aufgemacht sein mag, wirklich warm werde ich mit dem Ding nicht. Dazu ist mir der generelle Spielablauf viel zu monoton. Ressourcen sammeln, Wünsche erfüllen, Leute einladen, Camp ausbauen und das Ganze wieder von vorn. Anfangs ist das noch ganz spaßig, insbesondere weil es einige Orte zu entdecken gibt, doch das generelle Prozedere nutzt sich für meinen Geschmack einfach viel zu sehr ab.

Außerdem ist die Interaktion auf den Campingplätzen anderer Spieler für ein Social-Spiel enttäuschend gering. Mirco konnte ich in seinem Areal lediglich ein "Toll" applaudieren und mir seine Einrichtung anschauen - das war's. Somit ist nach dem Erreichen von Stufe 3 auch schon wieder Schluss für mich. Hoffentlich kann mich Nintendos nächste Mobile-App wieder mehr packen. Denn das es besser geht, haben die Japaner letztes Jahr mit Super Mario Run bewiesen.

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