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Assassin's Creed Ezio Collection im Test - Ezio im Dreierpack

Die Assassin’s Creed Ezio Collection erweist sich im Test als rundes Paket, sitzt aber ein wenig zwischen den Stühlen.

von Tobias Veltin,
15.11.2016 17:00 Uhr

Die Assassin's Creed Ezio Collection im Test für PS4. Die Assassin's Creed Ezio Collection im Test für PS4.

Sieben Jahre lang hat Ubisoft alle zwölf Monate einen neuen Teil der Assassin's-Creed-Reihe veröffentlicht, in diesem Jahr macht die Assassinen-Serie erstmals seit 2009 eine Kreativpause. Und was macht man, wenn man kein großes neues Spiel an den Mann bringen kann? Richtig, man wärmt alte Teile einfach noch einmal neu auf, und verkauft sie unter neuem Namen in einem Bundle.

In diesem Fall zum Beispiel die Assassin's Creed Ezio Collection, die alle Serienteile enthält, in denen der namensgebende Ezio Auditore da Firenze die Hauptrolle spielt - nämlich Assassin's Creed 2, Assassin's Creed: Brotherhood und Assassin's Creed: Revelations. Allen, die jetzt schon »Abzocke« brüllen sei gesagt, dass es sich um grafisch verbesserte Versionen handelt. Außerdem packt Ubisoft alle erhältlichen DLCs und die beiden Kurzfilme Lineage und Embers ins Paket. Mal ganz davon abgesehen, dass für manche Fans diese drei Teile nach wie vor als die besten der Reihe gelten.

Unverändert gut

An den Spielen selbst hat sich natürlich nichts geändert. Im Verlauf der drei Teile erleben wir mit, wie Ezio im Italien der Renaissance erst zum Assassinen wird, sich dann mit diversen mächtigen Familien wie den Pazzi oder den Borgias anlegt, nach dem Edensplitter forscht, zum Anführer der Bruderschaft der Assassinen aufsteigt und schließlich nach den fünf Schlüsseln zu einer unterirdischen Bibliothek sucht. Zahlreiche Orte stehen auf dem Reiseplan, darunter Florenz, Venedig, Rom und Konstantinopel.

Der Mix aus Kraxeln, Kämpfen und Erkunden macht immer noch Laune. Der Mix aus Kraxeln, Kämpfen und Erkunden macht immer noch Laune.

In den frei begeh- und bekraxelbaren Gebieten erledigen wir Hauptmissionen und treiben die gut geschriebenen Geschichten voran, vertreiben uns die Zeit mit etlichen Nebenaufträgen oder schalten ein neues Gebiet der Karte frei, in dem wir auf einen hohen Turm in der Nähe klettern. Auch wenn die Spiele schon jeweils mehr als fünf Jahre alt sind, spielt sich das immer noch erstaunlich rund und motivierend, insbesondere Assassin's Creed 2 ist mit seinem im Vergleich zum ersten Teil deutlich schlankeren und besseren Missionssystem sowie der lebendig inszenierten Städte immer noch einen Blick wert.

Zusammen mit den zahlreichen DLCs sind Einzelspieler mindestens 50 Stunden mit der Collection beschäftigt. Multiplayer-Fans schauen dagegen in die Röhre, denn die Mehrspieler-Modi von Brotherhood und Revelations sind in der Ezio Collection nicht enthalten.

Technisch überarbeitet

Technisch hat Ubisoft die drei Spiele etwas überarbeitet, alle Teile laufen nun mit einer Auflösung von 1080p und konstanten 30 Bildern in der Sekunde. Insgesamt wirkt das Bild im Vergleich zu den Originalen spürbar ruhiger und flimmert nicht mehr so stark. Außerdem sehen auch die Zwischensequenzen spürbar besser aus, Gesichter haben mehr Details und wirken natürlich - ein deutlicher Unterschied.

In den Zwischensequenzen fallen vor allem die verbesserten Gesichter der Charaktere auf. In den Zwischensequenzen fallen vor allem die verbesserten Gesichter der Charaktere auf.

Trotzdem merkt man besonders Assassin's Creed 2 sein Alter durchaus an, es gibt teilweise heftige Clipping-Fehler, Passanten poppen in der Entfernung ins Bild und auch die Laufanimationen können sich nicht mehr mit denen der letzten Serienteile messen.

Die beiden Kurzfilme Assassin's Creed Lineage (2009, basiert auf der Geschichte von Teil 2) und Embers (2011, spielt zehn Jahre nach Revelations) runden das Ezio-Paket schließlich ab, ein exklusiver neuer Film wäre für die Collection aber deutlich interessanter gewesen.

Assassin's Creed Ezio Collection - Screenshots ansehen

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