Das First-Person-Survival-Mystery-Spiel Atomfall wird als TV-Serie umgesetzt. Und wenig überraschend wollen die beiden verantwortlichen Produzenten auch beim Setting des Spiels bleiben.
Das haben Harry und Jack Williams – beide vom Produktionsstudio Two Brothers Pictures – bereits im Rahmen der Ankündigung deutlich gemacht:
"Atomfall hat so einen unverwechselbaren britischen Charakter und diese typische britische Kulisse. [...] Es ist etwas ganz Besonderes, diese seltsame, beunruhigende Geschichte für das Fernsehen weiterzuentwickeln."
Quelle: flickeringmyth.com
Konkrete Details zum Plot gibt es zwar noch nicht, das Wörtchen "weiterentwickeln" deutet aber schon an, dass die Serie vermutlich keine Nacherzählung des Spiels sein, sondern darauf aufbauen und eigene Geschichten erzählen wird.
7:41
Atomfall: Neues Video verrät, was euch im Survival-Action-Spiel des Sniper Elite-Studios erwartet
Darum geht es in Atomfall
Atomfall spielt in einer alternativen Zeitlinie ein paar Jahre nach dem Windscale-Unfall im Jahr 1957, den es wirklich gegeben hat. Damals brannte im britischen Windscale ein Kernreaktor, die entstehende radioaktive Wolke zog über das Umland bis nach Europa.
In Atomfall sind in der Sperrzone rund um das Kraftwerk schlimmere Dinge passiert als in der Realität. Überlebende haben sich zu Gruppen zusammengefunden, die untereinander konkurrieren, und Außenstehenden skeptisch gegenüber stehen.
Genau in diesem Szenario erwacht man in einem unterirdischen Bunker und muss der Frage nachgehen, welche seltsamen Dinge rund um Windscale vor sich gehen.
Mehr zum Spiel könnt ihr in unserem Test dazu nachlesen:
Grundsätzlich vermengt der Titel verschrobene Charaktere, Mystery, Action und Horrorelemente zu einer sehr schönen Mixtur mit ganz eigenem Charakter. Und genau die könnte auch als TV-Serie wunderbar funktionieren. Wir sind deshalb schon sehr auf die ersten konkreten Details zur Story gespannt.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.