Seite 3: Call of Duty: Black Ops 4 - Alle Fakten zum Shooter & so spielt sich der Multiplayer

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Blackout (Battle Royale)

Die wohl spannendste Neuerung von Black Ops ist bislang leider auch die, zu der es die wenigsten Infos gibt. Denn sowohl zu einer maximalen Spielerzahl, als auch verschiedenen Gameplay-Mechaniken (Fahrzeugen, möglichen einsammelbaren Perks auf der Map etc.) wollte man uns in Los Angeles keine Auskunft geben.

Hier die bislang bekannten Fakten:

  • Klassisches BR-Prinzip: Wer als letzter auf der Karte überlebt hat, ist der Gewinner.
  • Eine riesige Karte, die 1500 Mal so groß ein soll wie der CoD-Map-Klassiker Nuketown.
  • Als spielbare Charaktere stehen etliche bekannte Gesichter aus den Black Ops-Spielen (z.B. Alex Mason und Raul Menendez) sowie sämtliche Hauptpersonen aus den Zombie-Modi zur Verfügung.
  • Es gibt verschiedene Luft-, Boden- und Wasserfahrzeuge, die teilweise mehrere Personen gleichzeitig transportieren können.

Einschätzung:

Ist aufgrund der dürftigen Informationslage natürlich noch schwierig, spannend ist der Eintritt ins BR-Segment aber allemal. Zumal es erstmals in der Seriengeschichte auch Fahrzeugeinsatz in größerem Umfang gibt. Nach der Ankündigung haben wir jedenfalls richtig Lust auf Blackout bekommen.

Call of Duty: Black Ops 4 - Battle-Royale-Modus Blackout mit der größten Map der CoD-Geschichte Video starten 1:59 Call of Duty: Black Ops 4 - Battle-Royale-Modus Blackout mit der größten Map der CoD-Geschichte

Impressionen aus dem Multiplayer-Modus

Auf dem Reveal-Event in Los Angeles konnten wir eine knappe Stunde den Multiplayer-Modus von Call of Duty ausprobieren. Gespielt wurde 5 gegen 5 (ein Novum beim CoD-MP) auf der PS4. Nachfolgend lest ihr, was uns dabei aufgefallen ist.

  • Das am wenigsten überraschende direkt zu Beginn: Black Ops 4 fühlt sich trotz einiger Änderungen wie ein waschechtes Call of Duty an.
  • Das Spieltempo ist generell etwas langsamer als in Black Ops 3, auch die Kill-Times fühlen sich etwas länger an.
  • Generell fühlt sich Black Ops 4 aber stark nach BO3 an - nur eben ohne die "Über-Moves" wie Wallruns und Co.
  • Die Aufmachung (Anzeigen, HUD, Grafikstil etc.) erinnert uns ebenfalls stark an Black OPs 3.
  • Über den Köpfen der Gegner seht ihr jetzt eine Energieleiste ähnlich wie in Overwatch.
  • Pro Team ist immer nur ein bestimmter Specialist erlaubt, zwei Spieler können also nicht ein und denselben Charakter auswählen.
  • Das manuelle Heilen ist anfangs noch ungewohnt, macht aber auch einen gewissen taktischen Reiz aus (riskiere ich, weiter vorzustürmen oder ziehe ich mich erst zurück und heile mich?).
  • Für das Heilen muss die Schultertaste nicht gedrückt gehalten, sondern nur angetippt werden, was sich beim Anspielen als recht hilfreich entpuppte
  • Das Heilen hat zudem einen Cooldown, ihr könnt nicht mehrmals schnell hintereinander Energie regenerieren.
  • Die Rückstoß-Muster konnten wir in unseren Proberunden noch nicht merkbar feststellen, möglich, dass das von den zuschaltbaren Zielhilfe-Funktionen der Konsolenfassung ausgeglichen wird.
  • Der Fog of War macht den Vorstoß in Richtung Gegner zu einem spannenderen Unterfangen als in den letzten Teilen, weil der Blick ständig darauf wandert, um die Sichtkegel zu checken und mögliche Feindpunkte zu entdecken.
  • Die von uns gesehen Score-Streaks sind alle bereits aus älteren Teilen bekannt, zum Beispiel UAV, Strike Team und Co.
  • Die Hauptfähigkeit der Specialists lädt sich sehr langsam auf, ist dann aber auch sehr mächtig und kann nur schwer gekontert werden.
  • Die von uns gespielten Maps machen alle einen soliden bis guten Eindruck. Wir kabbeln uns beispielsweise in einem verwinkelten Küstenstädtchen mit einer Kirche als zentralem Kampfpunkt und einer großen Station in einem Schneeszenario.
  • Waffengefühl und Sounduntermalung sind sehr gut.
  • Der neue "Control"-Modus fügt sich gut ein. Ein Team muss zwei Punkte auf der Karte verteidigen, das andere muss es einnehmen. Das ist zwar nicht sonderlich ausgefallen, machte beim Anspielen aber Laune.
  • Im Menü gibt es jetzt einen runden "Mauszeiger" zur Navigation, ähnlich wie in Destiny (2).
  • Technisch lief die PS4-Version ohne Probleme, die Optik wirkte im Vergleich zu der ebenfalls spielbaren PC-Version allerdings etwas weicher.

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