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Fazit: CoD Black Ops: Cold War im Test: Die beste Kampagne seit Jahren

Fazit der Redaktion

Tobias Veltin
@FrischerVeltin

Modern Warfare war im letzten Jahr eines meiner absoluten Shooter-Highlights, entsprechend gespannt war ich, ob Treyarch und Raven die Infinity Ward-Ballerei überbieten können. Und tatsächlich macht Cold War ein paar Dinge besser. Die Kampagne zum Beispiel hat mir so gut gefallen, dass ich sie nach dem ersten Durchspielen direkt noch einmal begonnen habe. Dafür sorgen das tolle Pacing, einige Entscheidungsmöglichkeiten, und die gute Balance zwischen Action und ruhigen Momenten. Zwar gibt es hier und da auch Grund zur Kritik (Nebenmissionen), generell ist die Kampagne von Cold War aber die beste seit Jahren.

Beim Multiplayer sieht die Sache dagegen etwas anders aus. Zwar baut Treyarch auch hier mit seinem Waffen- und Perksystem auf ein solides Fundament, spielerisch begeistert mich Cold War aber nicht so sehr wie Modern Warfare. Dafür ist das Waffengefühl insgesamt zu unbefriedigend und zumindest in meinen bisherigen Test-Sessions haben sich auch eher die Nachteile des Scorestreaks-Ansatzes herauskristallisiert. Zusammen mit dem zum Launch noch überschaubaren Map-Angebot, das auch den prinzipiell sehr spaßigen Zombie-Modus betrifft, bleiben bei mir eher gemischte Gefühle zurück.

Auch Black Ops: Cold War liefert unter dem Strich also ein gutes Shooter-Paket, bei dem vor allem die Kampagne brilliert. Allerdings muss definitiv nicht jeder zugreifen, weil insbesondere der Mehrspieler-Part eine Frage der persönlichen Präferenz ist. Wer also mit dem Modern Warfare-Multiplayer zufrieden ist, muss den Schritt zu Cold War nicht unbedingt machen, da dieses sich wieder mehr an älteren CoD-Multiplayern orientiert. Wer aber genau das Gefühl dieser Spiele sucht und zurück wünscht, darf und sollte sich Black Ops: Cold War ruhig genauer anschauen.

Rae Grimm
@freakingmuse

Die Kampagne von Black Ops Cold War gehört zu meinen großen Überraschungen 2020. Niemals hätte ich gedacht, dass ich es je sagen könnte, dass ich das Ende eines CoD-Spiels drei Mal am Stück gespielt habe, weil ich unbedingt alle unterschiedlichen Enden sehen wollte.

So weit wäre es aber wohl gar nicht gekommen, wenn mir nicht schon der Weg dahin so viel Spaß gemacht hätte. Cold War hatte für mich genau die richtige Mischung aus Action-Blockbuster und Spionage-Thriller, inklusive einiger kleiner Rätselmomente, von denen ich mir sogar noch mehr gewünscht hätte. Selten hab ich ein CoD gespielt und danach gedacht "schade, dass die Story nicht länger war."

Im Kontrast dazu steht aber der fast schon konseverative Multiplayer, der mich eher kalt lässt. Er ist nicht schlecht, fällt aber eben direkt in die Kategorie "nichts Besonderes". Klar, ein paar nette Karten wie Armada, Satellite oder Miami gibt es, das reicht dann aber doch nicht, um mich nach einer ausführlich gezockten Beta zurückzuziehen. Stattdessen bleibe ich dann doch lieber noch bei Warzone.

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