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GameStars 2019

Seite 2: Code Vein im Test - Gelungenes Anime-Souls in dröger Spielwelt

Die Spielwelt

Als Basis für unsere Ausflüge in die zerstörte Welt dient eine alte Kirche, in der es sich Louis und seine Bande gemütlich gemacht haben. Hier können wir mit Waffen und Verbrauchsgegenständen handeln, unseren KI-Begleiter wechseln, mit den anderen sprechen und sogar in den Charakter-Editor zurückkehren. Lediglich das Geschlecht bleibt nach der ersten Auswahl fest vorgegeben.

Eine Ladebildschirm von der Basis entfernt, landen wir in der Spielwelt. Diese ist eine große Map, die sich aus mehreren verzahnten, linearen Abschnitten zusammensetzt. Gespeichert wird an den eingangs erwähnten Blutpflanzen, die Miasma genannt werden. Hier könnt ihr wie gewohnt aufleveln und euch heilen. Dafür erscheinen danach aber auch die meisten der besiegten Gegner wieder. Bossgegner und vereinzelte große Viecher bleiben immerhin tot.

Die Map (hier nur ein kleiner Ausschnitt) setzt sich aus vielen verzahnten Korridoren zusammen, die natürlich mit Abkürzungen gespikt sind. Die Map (hier nur ein kleiner Ausschnitt) setzt sich aus vielen verzahnten Korridoren zusammen, die natürlich mit Abkürzungen gespikt sind.

In der apokalyptischen Welt begegnen uns an jeder Ecke dämonenhafte Monster, riesige Stacheln ragen aus dem Boden und zerstörte Gebäude zieren die Umgebung bis zum Horizont. Im Test fühlen wir uns das ein oder andere Mal an Darksiders erinnert. Wir erkunden verwaiste Innenstädte, Ruinen von Parkhäusern und ausgetrocknete Meeresufer. Ab und zu geht es in optionalen Dungeons auch unter die Erde. Hier erwarten uns dunkle Höhlen oder U-Bahn-Stationen, in denen wir besonders harte Gegner und spezielle Items farmen können.

Selbst wenn das Artdesign von Code Vein grundsätzlich stimmig aussieht, ist die Welt ein Schwachpunkt des Rollenspiels. Grau-braune Umgebungen sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Die unterirdischen Abschnitte fallen, ihrer Natur entsprechend, ebenfalls selten eindrucksvoll aus.

Gerade in diesem etwas abgefahrenen Setting mit magischen Vampiren und riesigen Monstern bleibt das Gefühl, dass mehr Abwechslung drin gewesen wäre. Der grafische Detailgrad und die Texturqualität lassen ebenfalls zu wünschen übrig, auch wenn das durch den Comicstil teilweise ausgeglichen wird.

Wiedergänger auf Blutsuche

Letztendlich sollen wir uns jedoch auch nicht die Landschaft anschauen, sondern Monster besiegen. Die reichen von einfachen, humanoiden Verlorenen, bis hin zu haushohen Riesen-Dämonen. Hier kann Code Vein wiederum richtig punkten. Die Kämpfe sind fordernd, aber nie unfair. Gegner folgen klaren Angriffsmustern und die fünf Waffenklassen spielen sich teils extrem unterschiedlich.

Mit den riesigen Hämmern schlagen wir zum Beispiel sehr langsam zu, können dafür aber mehrere Feinde treffen und teilen ordentlich aus. Alternativ gibt es Speere für Stoßangriffe, einhändige Schwerter für schnelle Attacken, Zweihänder oder sogar Gewehre, die dank Bajonett schießen und schlagen können.

Neben den Standard-Verlorenen setzt uns das Spiel auch immer wieder größere Brocken vor die Nase. Richtige Bossgegner gibt es natürlich auch. Neben den Standard-Verlorenen setzt uns das Spiel auch immer wieder größere Brocken vor die Nase. Richtige Bossgegner gibt es natürlich auch.

Fernkampf-Angriffe verbrauchen allerdings Ichor. Von dieser Ressource haben wir nicht unendlich viel und müssen dementsprechend vorsichtig damit umgehen, denn auch magische Fähigkeiten greifen darauf zurück. Neben klassischen Waffen können wir von einer Reihe an Zaubern Gebrauch machen.

Zwar können wir nicht komplett auf Schwerter und Co. verzichten, aber die Magie kann ein mächtiger Verbündeter sein, wenn ihr sie denn nutzen wollt. Die Zauber reichen von magischen Geschossen über Schadens-Buffs bis hin zu mächtigen Koop-Angriffen.

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