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Seite 3: Code Vein im Test - Gelungenes Anime-Souls in dröger Spielwelt

Blutsauger-Teamwork

Moment, Koop-Angriffe? Richtig, denn Code Vein sind wir nämlich nie allein unterwegs, sondern werden stetig von einem KI-Charakter, oder im Online-Koop von einem zufälligen Mitspieler begleitet. Von den KI-Freunden treffen wir im Laufe des Spiels immer mehr, die jeweils ein eigenes Moveset und eine eigene Hintergrundgeschichte mit sich bringen.

Je nach Spielstil lohnen sich bestimmte Begleiter besonders. Der bereits erwähnte Louis kann sich beispielsweise flink über das Schlachtfeld teleportieren und schmeißt mächtige Feuerbälle auf unsere Gegner. Mia bleibt dagegen lieber mit dem Gewehr im Hintergrund und unterstützt uns mit Heilzaubern oder Buffs.

Wir sind ständig in Begleitung eines KI-Kameraden, die unterschiedliche Spielstile unterstützen. Oft fällt deren Hilfe aber zu stark aus. Wir sind ständig in Begleitung eines KI-Kameraden, die unterschiedliche Spielstile unterstützen. Oft fällt deren Hilfe aber zu stark aus.

Hier haben es die Entwickler allerdings etwas zu gut gemeint, denn die KI-Begleiter reden nicht nur unaufhörlich unnütze Dinge, sondern stellen sich als unsere (über-)mächtigste Waffe heraus. Oft reicht es einfach in Deckung zu bleiben, während unser Begleiter die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Zwar können die Figuren temporär das Zeitliche segnen, aber Sorgen machen müsst ihr euch nicht, solange ihr sie nicht komplett im Stich lasst. Das gilt übrigens besonders in den teils sehr cool gemachten Bosskämpfen, in denen ihr dank der Helfer-KI immer genug Zeit zum Heilen, etc. bekommt.

Was macht das Kampfsystem anders?

Einige Fähigkeiten sind an sogenannte Blutcodes gekoppelt. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Charakter-Klassen. Krieger halten mehr aus und machen mehr Schaden im Nahkampf, Jäger sind dagegen eher auf Fernangriffe spezialisiert und können schneller ausweichen. Im Laufe des Spiels geben euch verschiedene NPCs ihre Codes und damit auch ihre Fähigkeiten, in die ihr gesammelte Erfahrungspunkte stecken könnt.

Besonders cool: Ihr könnt euren aktiven Blutcode jederzeit wechseln und müsst euch nie auf eine Klasse festlegen. Habt ihr also genug vom Axt-schwingenden Nahkämpfer, reicht ein kleiner Ausflug ins Charaktermenü und ihr habt z.B. einen Magier.

Das Klassensystem von Code Vein ist sehr flexibel. Wenn wir keine Lust mehr auf große Zweihand-Schwerter haben, schalten wir mit wenigen Klicks auf Magier, Jäger, usw. um. Das Klassensystem von Code Vein ist sehr flexibel. Wenn wir keine Lust mehr auf große Zweihand-Schwerter haben, schalten wir mit wenigen Klicks auf Magier, Jäger, usw. um.

Ihr könnt euren Spielstil auch mit der Kleidung anpassen. Als Rüstung gibt es in Code Vein Blutschleier. Diese unterscheiden sich zum einen optisch und in ihren Werten, aber auch in den "Blood Veil" genannten Spezial-Angriffen. Mit diesen Attacken könnt ihr euren Feinden das Blut aussaugen und damit euer Ichor aufladen. Um sie zu nutzen müsst ihr Gegner entweder hinterrücks erwischen, oder euren Fokus richtig einsetzen.

Alle Charaktere, auch eure Gegner, verfügen über die Fokus-Energie. Risikoreiche Aktionen wie Ausweichmanöver im letzten Moment oder erfolgreiches Parieren füllen eure Fokus-Leiste. Ist sie voll, könnt ihr mächtige Spezial-Attacken ausführen. Die machen nicht nur mehr Schaden, sondern können Feinde für eure Blood Veil-Fähigkeit angreifbar machen.

Ihr könnt euch also entscheiden, ob ihr das Risiko eingeht und auf mächtige Super-Angriffe setzt, oder lieber vorsichtiger spielt, aber dafür auch weniger Schaden macht. Zusammen mit den unterschiedlichen Waffenklassen und Blutcodes bietet euch Code Vein damit sehr viel Freiheit beim Entwickeln eures persönlichen Spielstils.

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