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Fazit: Dead Rising 4 im Test - Stille Nacht, Zombienacht

Fazit der Redaktion

Kai Schmidt
@GamePro_de

Schon mit dem Vorgänger hatte ich unglaublichen Spaß, und Dead Rising 4 ist keinen Deut schlechter. Im Gegenteil: Es löst ein für meinen Geschmack fundamentales Problem der Serie. Was nutzt mir die riesige Welt, wenn ich durch ein Zeitlimit zur Eile angehalten werde? Im vierten Teil kann ich es ruhig angehen lassen und meinem Forscherdrang folgen, der mich immer wieder vom Hauptweg ablenkt und Gebäude erforschen lässt - schließlich könnten sich dort Vorräte oder gar Blaupausen verstecken. Habe ich ein neues Waffenrezept entdeckt, geht es erst einmal ans Ausprobieren. Besonders bei Kombofahrzeugen kam es durchaus vor, dass ich mich im digitalen Blutrausch verloren und erst einmal wild metzelnd durch die von Zombies überrannten Straßen gefahren bin. Ja, in der Beziehung bin ich simpel gestrickt: Gebt mir einen Mähdrescher und Zombiemassen, dann bin ich stundenlang beschäftigt und glücklich.

Was ich damit sagen möchte: Dead Rising 4 ist substanzlos, aber unglaublich unterhaltsam. Wenn ihr zur Adventszeit auf der Suche nach einem anspruchslosen Splatter-Happening mit viel schwarzem Humor und einem augenzwinkernden Weihnachtsanstrich seid, dann liegt ihr mit Capcoms Festtagszombies goldrichtig. Einigen Fans mögen Änderungen wie das fehlende Zeitlimit oder Frank Wests im Vergleich zum ersten Teil veränderter Charakter sauer aufstoßen, doch ich feiere das Ding einfach nur ab.

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