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Seite 2: Def Jam: Icon

Gefährliche Kulisse

Zwar könnt ihr den Hintergrund nicht mehr so intuitiv in den Kampf mit einbeziehen wie beim Vorgänger Def Jam: Fight for NY, doch die Kulissen haben es auch diesmal in sich. Werft ihr euer Gegenüber zum Beispiel auf einen Sicherungskasten, bekommt er einen Stromstoß verpasst. Als sehr nützlich haben sich auch die Lautsprecherboxen eines Clubs erwiesen, die nach ihrer Zerstörung in regelmäßigen Abständen fette Basswellen ausstoßen. Wenn euer Gegner dort hineingerät, wird er meterweit durch die Luft geschleudert. Das hat einen dicken Energieabzug zur Folge. Energieleisten haben bei Def Jam: Icon übrigens ausgedient: Wie schwer euer Widersacher getroffen ist, lest ihr an den Verletzungen im Gesicht der Spielfigur ab. Wenn ihr kurz davor seid, ihm den Rest zu geben, signalisiert euch das ein spezieller Farbfilter.

Die Kampfsteuerung ist ziemlich zäh geraten: Mit den vier Aktionstasten verteilt ihr Schläge, mit dem rechten Stick greift ihr den Gegner oder setzt zu besonderen Manövern an. Das Digikreuz nutzt ihr, um »Takedowns« auszuführen. Das sind Würfe, die euren Gegner auf der Stelle zu Boden schicken. Außerdem könnt ihr zwei Arten von Verhöhnungen einsetzen, die im Rahmen des Rapper-Umfelds zwar stilvoll sind, aber keinen weiteren Nutzen haben.

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