Vielen Dragon Ball-Fans, die Daima angeschaut haben, wird aufgefallen sein, wie stark die neueste Anime-Serie GT von 1997 ähnelt – fast schon zu sehr, dass ein Zufall ausgeschlossen ist. Über ein halbes Jahr nach Ausstrahlung der letzten Episode von Daima, hat Produzent Akio Iyoku den Zusammenhang der beiden Anime enthüllt und warum sich die Serie wie eine moderne Variante von GT anfühlt.
Dragon Ball GT war regelrecht die Grundlage für Daima
In einem Interview in der Broschüre zu Dragon Ball Daima, das von X-User und Fan Venixys übersetzt wurde, enthüllt Akio Iyoku den Grund für diese starken Parallelen. Als das Team Daima ins Leben gerufen hat und an der Geschichte arbeitete, diente GT als Grundlage und Inspiration.
Mit GT als Basis hat das Team von Daima mithilfe von Akira Toriyama eine Geschichte, die nach Boos Arc in Dragon Ball Z stattfinden sollte und somit als direktes Sequel dazu diente, entwickelt.
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Die Inspiration von Dragon Ball GT war ebenfalls der Grund, warum Iyoku letzten Endes den vierfachen Super-Saiyajin in die Geschichte einbaute. Toriyama verpasste dann dem ursprünglichen Design des vierfachen Super-Saiyajins von Katsuyoshi Nakatsuru aus GT einen neuen Schliff und so wurde das neue Aussehen dieser mächtigen Form von Son Goku in Daima geboren.
Dragon Ball Daimas Ähnlichkeiten und Unterschiede zu GT
Bereits zur Veröffentlichung der ersten Trailer und der Enthüllung der Prämisse von Dragon Ball Daima, wurden Fans sehr stark an die Geschichte von GT erinnert. Immerhin wird Son Goku genau wie im Vorgänger GT in dieser Serie ebenfalls durch einen Wunsch wieder in ein Kleinkind verwandelt – zumindest sein Körper, denn im Geiste bleibt er nach wie vor erwachsen.
Es gilt die gleiche Prämisse mit einem ähnlichen Aufbau: Son Goku und seine Freund*innen schnappen sich ein Fahrzeug und machen sich auf den Weg, mächtige Dragon Balls zu finden, um die Verwandlung rückgängig zu machen. Auch Son Gokus Super-Saiyajin 4-Form ist wieder mit am Start, auch wenn sie erst gegen Ende von Daima auftaucht.
Da hören aber auch die deutlichsten Ähnlichkeiten auf, denn im Vergleich zu GT werden auch die restlichen Z-Krieger in Kleinkinder verwandelt. Anstelle von GT, wo Goku mit Pan und Trunks durch den Weltraum fliegen, macht er sich mit dem ebenfalls geschrumpften Kaioshin und einem neuen Charakter namens Panzy auf dem Weg in die Dämonenwelt.
Mini-Vegeta, -Piccolo, -Bulma und andere neue Gesichter sind ebenfalls bei den Abenteuern im Dämonenreich dabei. Daima und GT haben also nahezu die gleiche Prämisse, aber komplett andere Orte und Charaktere. Hinzu kommt, dass dieses Mal Akira Toriyama selbst an der Geschichte von Daima gearbeitet hatte, während es bei GT nur minimale Charakter-Entwürfe und Illustrationen waren.
Wünscht ihr euch ein Dragon Ball Daima-Sequel oder wollt ihr lieber, dass Dragon Ball Super weitergeht?
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