Seite 4: Film-Vorschau - Die Kino-Blockbuster 2014

Transformers 4: Ära des Untergangs (17. Juli 2014)

Michael Bay wird einfach nicht müde: Der vierte Teil der Transformers-Reihe mit dem Untertitel »Ära des Untergangs« ist bereits im Kasten und wird derzeit geschnitten. Da der Film eine neue Trilogie im Universum der Transformers einläutet, sehen wir diesmal auch nicht mehr Shia LaBeouf und Megan Fox auf der Leinwand, sondern Mark Wahlberg und Nicola Peltz in den Hauptrollen.

Das erste Set-Foto aus Transformers 4: Ära des Untergangs. Das erste Set-Foto aus Transformers 4: Ära des Untergangs.

Die beiden machen etwa drei Jahre nach der Handlung des letzten Films als Team aus Mechaniker-Vater und Tochter eine Entdeckung, die ihnen Autobots, Decepticons und die paranoide Regierung auf den Hals hetzt. Die Freiheit der Menschen steht also erneut auf dem Spiel.

Jupiter Ascending (24. Juli 2014)

Nach der Matrix-Trilogie, die 1999 ihren Anfang fand, arbeiten die Wachowski-Geschwister (u.a. auch »Cloud Atlas«) nun an einer weiteren Science-Fiction-Trilogie. Den Start macht im kommenden Juli »Jupiter Ascending« mit Mila Kunis als unterm Sternenhimmel geborene Jupiter Jones. Während sie sich in der Realität als Putzfrau durchschlagen muss, ist sie in Wirklichkeit zu Höherem berufen: Ihre Blutlinie besitzt die Fähigkeit, das Gleichgewicht des Universums wiederherzustellen.

Jupiter Ascending - Der erste Trailer zum neuen Film der Matrix-Macher 1:48 Jupiter Ascending - Der erste Trailer zum neuen Film der Matrix-Macher

Davon bekommt Jupiter allerdings erst mit, als sie vom genmanipulierten Ex-Söldner Caine (Channing Tatum) aufgesucht wird. »Jupiter Ascending« soll sich am Märchen von Schneewittchen orientieren und hat unter anderem auch Sean Bean (»Game of Thrones«) und Terry Gilliam (»Monthy Python«) als Darsteller im Gepäck.

Guardians of the Galaxy (28. August 2014)

Nachdem inzwischen bereits massig Marvel-Comics wie Iron Man, Hulk oder The Avengers verfilmt wurden, ist im kommenden Jahr dann Guardians of the Galaxy an der Reihe. Die Adaption dreht sich um einen außergewöhnlichen Helden, der in der Galaxie strandet und mit einem bunt gemischten Team gegen kosmische Bedrohungen kämpft.

Einen Trailer gibt es zu Guardians of the Galaxy noch nicht. Einen Trailer gibt es zu Guardians of the Galaxy noch nicht.

Die Hauptrolle von Star-Lord übernimmt Serien-Darsteller Chris Pratt, der für die Rolle fleißig Pfunde seiner Andy-Interpretation bei Parks & Recreation purzeln ließ. An seiner Seite spielen unter anderem Benicio del Toro (Snatch, Die üblichen Verdächtigen) und Karen Gillan, die dem Thema der Galaxie-Reisen dank ihrer Rolle in Doctor Who nicht fremd sein dürfte.

Ninja Turtles (16. Oktober 2014)

Die Teenage Mutant Ninja Turtles dürften die meisten noch von der gleichnamigen TV-Serie aus den späten 1980er Jahren kennen. Die Schildkröten-Krieger Leonardo, Michelangelo, Raphael und Donatello, die eigentlich aus einer im Jahre 1984 gestarteten Comic-Reihe stammen, sind ab kommendem Sommer zurück und retten die Menschen vor Versklavung durch den außerirdischen Welten-Eroberer Krang.

Ninja Turtles Ninja Turtles

An ihrer Seite spielt Megan Fox als Reporterin April O'Neil, die üblicherweise vom Ninja-Meister Shredder gefangen gehalten wird. Der wird auch Teil der Reboot-Handlung sein und wurde mit William Fichtner (Prison Break, The Dark Knight) besetzt.

Interstellar (6. November 2014)

Der erste Teaser zum neuen Nolan-Streifen (The Dark Knight, Inception) zeigt noch nicht viel. Alles, was wir bislang über »Interstellar« wissen, sind ein paar Schlagwörter, die die Thematik des Films grob andeuten: es soll um Raum, Zeit, Wurmlöcher und alternative Realitäten gehen - basierend auf den Theorien des Physikers Kip S. Thorne, der davon überzeugt ist, Menschen können mittels Wurmlöchern durch die Zeit reisen.

Interstellar - Christopher Nolans neuer Film - der erste Teaser 1:52 Interstellar - Christopher Nolans neuer Film - der erste Teaser

Um dem Film eine besonders reale Note zu verleihen, fungiert Thorne sogar als technischer Berater bei den Dreharbeiten. Die Rahmenhandlung von »Interstellar« basiert übrigens ähnlich dem Film »Memento« aus dem Jahre 2000 auf einer Geschichte von Christopher Nolans Bruder Jonathan Nolan und dürfte der Thematik nach mindestens so komplex werden wie »Inception«.

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