Final Fantasy 16 hat ein geheimes Ende und es verrät uns einiges

FF16 hat ein eigenes Secret Ending, welches das Ende nochmal erweitert. Wir erklären, was das Ende bedeutet und was ihr dafür tun müsst. Achtung, Spoiler!

Das geheime Ende von Final Fantasy 16 erklärt. Das geheime Ende von Final Fantasy 16 erklärt.

Final Fantasy 16 erzählt eine epische Geschichte über Schicksal, Selbstbestimmung und Aufopferung. Wer aber das Ende des Spiels bereits gesehen hat weiß, dass einige Fragen offen bleiben. Zum Glück gibt es auch ein geheimes Ende, das zumindest ein paar davon beantwortet.

So bekommt ihr das geheime Ende in FF16: Keine Sorge, ihr müsst dafür nichts tun. Schaut euch einfach den Abspann an oder überspringt ihn, danach wird die Post Credits-Szene abgespielt. Habt ihr sie verpasst und wollt sie selbst noch einmal sehen, könnt ihr das hier tun (Achtung, es folgen Spoiler für das Ende des Spiels):

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Final Fantasy 16: Ende und geheimes Ende erklärt

Achtung SPOILER! Ab hier solltet ihr nur weiterlesen, wenn ihr das Ende des Spiels bereits erlebt habt oder euch Spoiler nicht stören.

Um das geheime Ende zu erklären, müssen wir erstmal ein wenig zurückspulen, nämlich zum regulären Ende des Spiels. In der Welt von Valisthea ist Magie eigentlich etwas Schlechtes, denn sie saugt den Äther aus dem Boden und bringt so die Fäule mit sich. Um ihr zu entkommen, wollen der Gott Ultima und die wenigen Überlebenden seiner Art eine komplett neue Welt schaffen.

Dazu hatten Ultimas Gefährten ihre physische Form aufgegeben, um die Mutterkristalle zu erschaffen, die den Äther aus der Erde ziehen, und die Menschheit kreiert. Die sollte ein Wesen namens Mythos hervorbringen, das genug Macht in sich aufnehmen kann, um den Zauber für die neue Welt zu wirken – Mit anderen Worten Clive.

Ultima hat dann dafür gesorgt, dass Clive mächtiger wird, indem er die Macht der anderen Esper in sich aufnimmt und die Mutterkristalle zerstört, um die anderen Götter zu befreien. Allerdings ist Clive keine leere Hülle, die der Gott einfach besetzen kann. Durch seinen freien Willen ist er eine korrumpierte Version von Mythos: Logos.

Eben dieser Wille ermöglicht es Clive auch, Ultima zu besiegen, dessen Macht in sich aufzunehmen und den letzten Kristall im Mutterschiff von Ultima zu zerstören. In der nächsten Szene sehen wir, wie Clive dank der zu großen Macht von Ultima sterbend am Strand liegt und seine Magie erlischt – das genaue Schicksal des Helden bleibt ungewiss.

Das verrät uns das geheime Ende

Die Post Credits-Szene spielt eine unbestimmte Zeit nach den Ereignissen der Story. Wir sehen hier einen Jungen, der versucht ein Feuer zu entzünden und sich die Magie einer Esper wünscht, bevor seine Mutter ihm lachend erklärt, dass es Magie nur in Märchen gebe. Als er in den Garten rennt, um mit seinem Bruder zu spielen, schwenkt die Kamera auf ein Buch: "Final Fantasy" von Joshua Rosfield.

Die Szene spielt also vermutlich Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte nach den Ereignissen der Story. Immerhin werden die Geschehnisse hier nur noch für Mythen gehalten. Wir lernen aber auch, dass Clives Plan funktioniert hat: Magie scheint nicht mehr zu existieren, weder durch Träger*innen noch Kristalle.

Und auch die Fäule ist scheinbar besiegt oder hat sich zumindest nicht weiter ausgebreitet, wenn wir uns die blühende Natur hier anschauen. Auch wenn dem Helden selbst kein glückliches Schicksal widerfahren sein mag, hat er doch die Welt gerettet.

Habt ihr das Ende von FF16 schon erlebt und wenn ja: Wie fandet ihr es?

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