Final Fantasy 7-Remake degradiert Partymitglied Red XIII zum KI-Charakter

Der erste Teil des Final Fantasy 7-Remakes wirft seine Schatten voraus und macht alles länger, größer und ausführlicher. Nur Party-Mitglied Red XIII dürfen wir nicht mehr steuern, er wird zum KI-Gast-Charakter.

von David Molke,
02.03.2020 14:43 Uhr

Im Final Fantasy 7-Remake taucht Red XIII natürlich ebenfalls auf, aber anders, als ihr vielleicht hofft. Im Final Fantasy 7-Remake taucht Red XIII natürlich ebenfalls auf, aber anders, als ihr vielleicht hofft.

Final Fantasy 7 erscheint noch einmal neu als Remake. Der erste Teil davon kommt sogar schon bald auf uns zu, seit Kurzem gibt es sogar eine Demo für alle. Während wir noch nicht wissen, wie viele Teile das Remake überhaupt haben soll, steht eines schon fest: Das Ganze wird sehr viel größer und detaillierter als das Original. Aber das Party-Mitglied Red XIII dürfen wir im Final Fantasy 7-Remake nicht selbst steuern.

Red XIII tritt im Final Fantasy 7-Remake nur als Gast-Charakter auf

Die gute Nachricht: Wir treffen im ersten Teil des FF7-Remakes auch auf Red XIII. Die intelligente Raubkatze wurde durch wahnwitzige Experimente von Professor Hojo noch gefährlicher, als sie sowieso schon ist und kann auch sprechen.

Die schlechte Nachricht: Der Falemmschweif und die mörderischen Klauen von Red XIII aka Nanaki können nicht von uns eingesetzt werden. Obwohl das Tier im Original eigentlich zum Party-Mitglied wird, bleibt es im ersten Remake-Teil ein von der KI gesteuerter Gast-Charakter.

Das heißt, wir können zwar an der Seite von Red XIII kämpfen, dürfen aber nicht die Kontrolle über die Raubkatze übernehmen. Obwohl viele Teile der Stadt Midgar im Remake sehr viel detaillierter als im Original daherkommen, sieht es in diesem speziellen Fall also ganz anders aus.

Im Final Fantasy 7-Remake wird Red XIII zum KI-Gastcharakter degradiert. Im Final Fantasy 7-Remake wird Red XIII zum KI-Gastcharakter degradiert.

Wieso das denn? Laut dem Final Fantasy 7-Remake-Entwickler Square Enix sei dieser Umstand vor allem dem Fakt geschuldet, dass Red XIII so spät im Verlauf der ersten Remake-Episode zur Party dazu stoße. Gegenüber VG24/7 erklärt Co-director Naoki Hamaguchi, die Zeit reiche nicht für die komplette Charakter-Entwicklung.

"Wir dachten, der best Weg, ihn involviert zu haben, wäre als ein Gast-Charakter. Normalerweise spielt man im Verlauf des Spiels als Drei-Mann-Party, aber du wirst ihn als Gast-Charakter haben, der im letzten Teil der Story an deiner Seite kämpft."

Laut Square beeinflusst die Verschiebung der ersten Remake-Episode übrigens nicht, was mit dem zweiten Teil passiert. Derweil wissen wir immer noch nicht, wie viele Teile es überhaupt werden sollen. Mehr zur frisch veröffentlichten Demo zum ersten Part des Final Fantasy 7-Remakes findet ihr hier. Einen Trailer dazu könnt ihr euch hier anschauen.

Trauert ihr schon um Red XIII?

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