Seite 5: God of War 2

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Grafisches Götterwerk

Bei der Wahl der Schauplätze von God of War 2 haben Sonys Designer ein glückliches Händchen bewiesen: Abwechslung wird groß geschrieben, wenn sich Kratos durch die Stadt Rhodos kämpft, anschließend auf dem Pegasus durch die Lüfte reitet, um sich schließlich über eine rätselgespickte Insel und sogar quer durch den Körper des Titanen Atlas bis zum Tempel der Schicksalsgöttinnen vorzukämpfen. Die von der festen Kamera immer bestens ins Bild gerückten, gigantischen Polygonkulissen des Spiels sind atemberaubend anzuschauen und müssen sogar einen Vergleich mit der Ausstattung teurer Hollywoodfilme nicht scheuen. Es ist beinahe nicht zu glauben, dass die grafische Pracht tatsächlich auf einer PlayStation 2 und nicht dem Next-Gen-Nachfolger läuft. Angesichts der Bombast-Optik verzeiht man auch gerne die unschönen Zeilenverschiebungs-Effekte, die vor allem in Palast-Umgebungen gehäuft auftreten. Nicht nur die Hintergründe, sondern auch die Spielfiguren sind äußerst detailliert dargestellt. Bloß in Zwischensequenzen, die in Spielgrafik ablaufen, verschwimmen die Texturen teilweise zu einem matschigen Brei. Doch da ihr die Charaktere meist von weitem betrachtet, fällt das nicht ins Gewicht. Wir sind sicher, dass kein weiterer PS2-Titel die Brillanz von God of War 2 erreichen wird. So wird das Spiel zu einem wunderbaren Abgesang auf die schöne Zeit, die wir mit der Konsole hatten.

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