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Seite 3: GTA: Liberty City Stories

Stadt der Freiheit

In Liberty City seid ihr sowohl zu Fuß als auch in etlichen »geliehenen« Fahrzeugen unterwegs. Habt ihr im Straßenverkehr einen Wagen ausgemacht, der euch gefällt, zerrt ihr den Besitzer mit einem Knopfdruck kurzerhand aus dem Auto und klemmt euch selbst hinters Steuer. Über 70 Autos, Motorräder und Boote wurden ins Spiel eingebaut. Ob und mit welcher Aggressivität ihr von der Polizei gesucht werdet, signalisieren wie von den GTA-Spielen gewohnt die Stern-Symbole am rechten oberen Bildschirmrand. Je mehr Sterne angezeigt werden, desto gesuchter seid ihr. In diesem Fall ist ein Besuch in der Autolackiererei fast unumgänglich. Fahrt mit eurer Karre in die Garage und lasst euch einen neuen Anstrich verpassen. Anschließend könnt ihr euch wieder unbehelligt durch Liberty City bewegen. Einige Neuerungen, die GTA: Vice City beziehungsweise GTA: San Andreas eingeführt hatten, fehlen allerdings. So kann Toni nicht schwimmen, und Flugzeuge oder Helikopter sind nicht steuerbar. Das macht aber nichts, denn die Missionen und das typische GTA-Flair bereiten auch ohne diese Möglichkeiten Riesenspaß. Spätestens, wenn drei Polizeiautos und ein Helikopter hinter euch her sind, kommt das geliebte Gangster-Feeling wieder auf. Die Steuerung klappt größtenteils sehr gut, obwohl sie wegen fehlender Tasten im Vergleich zu den PS2-Versionen etwas unkomfortabler ist. Wahlweise mit den Digi-Tasten oder dem Analogstick manövriert ihr die Spielfigur beziehungsweise eure Kutsche durch Liberty City. In Feuergefechten kommt das altbewährte Markierungssystem zum Einsatz. Meistens funktioniert das ganz passabel, in hitzigen Drive-by-Shootings auf dem Motorrad hatten wir aber oft Probleme, die Übersicht zu behalten und das gewünschte Ziel anzuvisieren.

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