In House of Ashes können wir unsere Charaktere auf 60 verschiedene Arten umbringen

Im nächsten The Dark Pictures-Ableger House of Ashes können die Charaktere auf 60 unterschiedliche Arten sterben und es wird viel Blut geben.

von Samara Summer,
16.06.2021 14:30 Uhr

In House of Ashes erwartet uns jede Menge Blut. In House of Ashes erwartet uns jede Menge Blut.

House of Ashes ist der dritte Teil der Horror-Anthologie The Dark Pictures von Supermassive Games, also dem Studio, das für Until Dawn bekannt ist. Der neueste Ableger der Reihe erscheint am 22. Oktober für Xbox One und PS4. Im Showcase von Bandai Namco auf der E3 2021 hat Entwickler Dan McDonald nun verraten, dass die Charaktere dieses Mal auf stolze 60 individuelle Arten das Zeitliche segnen können. Was bisher darüber bekannt ist, erfahrt ihr hier.

Der Tod hat viele Gesichter

Darum geht es: Wie bereits Until Dawn setzen die Titel aus der Dark Pictures-Anthologie auf Permadeath für die einzelnen spielbaren Charaktere. Jede Figur kann früher oder später endgültig ausgelöscht werden - und zwar dann, wenn wir falsche Entscheidungen treffen oder QuickTime-Events verbocken.

Ziel ist es natürlich, alle Charaktere bis zum Ende durchzubringen. Trotzdem stellen die vielen individuellen Tode für viele Spieler*innen kleine Highlights dar. D

Entwickler Dan McDonald hat gute Neuigkeiten für Splatter-Fans: Er erklärt während des Bandai Namco-Showcases auf der E3, dass es mindestens 60 völlig individuelle Tode für die Charaktere geben wird und zusätzlich sogar noch sämtliche kleinere Variationen. Der Executive Producer führt aus, dass die Charaktere zerrissen, zerstückelt und zerfetzt werden können und außerdem Feuergefechten ausgesetzt sind. Da ist die Erwähnung, dass wir uns auf viel Blut einstellen können, fast schon überflüssig.

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Darum geht es in House of Ashes

Im neuen Abenteuer, das wieder im Koop oder alleine spielbar ist, schlüpfen wir in die Rolle von US-Soldatinnen und Soldaten im Irakkrieg. Was eigentlich als Mission zur Zerstörung eines unterirdischen Chemielagers beginnt, wird zu einem Todestrip in eine verfluchte und monsterversuchte Tempelanlage.

Die unterschiedlichen Tode gehörten auch schon in früheren Teilen der Reihe zu den Highlights vieler Spieler*innen. Die unterschiedlichen Tode gehörten auch schon in früheren Teilen der Reihe zu den Highlights vieler Spieler*innen.

Dabei erwarten uns dieses Mal einige Neuerungen: Supermassive Games setzt beispielsweise zum ersten Mal nicht auf eine feste Kamera, sondern Third-Person und bietet uns außerdem verschiedene Schwierigkeitsgrade für die Quick Time Events an.

Stellen die verschiedenen Todesszenen für euch Highlights in den Dark Pictures-Spielen dar oder versucht ihr, sie möglichst zu vermeiden?

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