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Just Cause 4 - Wetterwarnung: Frischer Wind in Just Cause

Wir haben Just Cause 4 auf den Zahn gefühlt und ein Sequel erlebt, das mit großen Schritten vorangeht. Lest hier unsere ersten Eindrücke zum Spiel.

von Rae Grimm,
11.06.2018 00:05 Uhr

In Just Cause 4 wird es wieder knallen, aber noch viel mehr als das.In Just Cause 4 wird es wieder knallen, aber noch viel mehr als das.

Rico ist zurück und er lässt es krachen. Im wahrsten Sinne des Wortes sogar, denn für den vierten Teil der Just Cause-Reihe hat sich Avalanche vorgenommen, nicht nur einfach alles etwas größer, besser und explosiver zu gestalten, sondern Spielern vor allem die Möglichkeiten und den Anreiz zu geben, zu testen, wie viel Chaos sie eigentlich anrichten können. Jede Menge, das ist zumindest unser Eindruck nach einer Behind Closed Doors-Demo von Just Cause 4, die wir als Erste im Rahmen der E3 2018 sehen konnten.

Game Director Francesco Antolini und Narrative Director Omar Shakir führen uns in knapp 30 Minuten durch einen kleinen Teil der Welt von Just Cause 4 und zeigen uns nicht nur, was wir alles mit unserem überarbeiteten Grappling Hook anstellen können, sondern stellen uns außerdem den nicht ganz so heimlichen Star des Spiels vor: den Tornado.

Vor den Tornados ist (fast) nichts sicher.Vor den Tornados ist (fast) nichts sicher.

Extremes Wetter, extremes Chaos

Das Wetter spielt nämlich eine spannende neue Rolle in Just Cause 4. Anstatt wie in vielen anderen Open Worlds nur mit dynamischem Wechsel zwischen Regen und Sonne konfrontiert zu werden, erwartet uns im fiktiven südamerikanischen Staat Solis "extremes Wetter". Hinter diesem im ersten Moment vielleicht etwas überzogen wirkenden Begriff verbergen sich allerdings tatsächlich extreme Wetterlagen wie Sand- und Schneestürme und sogar ein Tornado.

All das macht uns aber nicht einfach nur das Leben schwer oder ist visuell nettes Beiwerk, sondern beeinflusst das Gameplay auf spannende und vor allem witzige Art und Weise. Neben neuen Zerstörungsmöglichkeiten, bieten sie außerdem andere Konditionen für unsere Ausrüstung, die sonst nicht gegeben sind. So funktionieren einige Gegenstände besser, andere schlechter in den Extremsituationen.

Die Spielwelt von Just Cause 4 ist gewohnt atmosphärisch.Die Spielwelt von Just Cause 4 ist gewohnt atmosphärisch.

Beispielsweise verhindert ein Sandsturm problemloses Fliegen mit dem Glider, dafür ermöglicht er es aber, dass wir unseren Enterhaken in eine Art Anker umfunktionieren, um uns am Boden festzuhalten und schießen zu können, ohne davongetragen zu werden.

Ein echter Straßenfeger

Der aber spannendste Aspekt am neuen Extremwetter in Just Cause 4 ist mit Abstand der Tornado, der eine zentrale Rolle spielen wird. Physikalisch berechnet ist er eine Naturgewalt, die sich sehen lassen kann, denn er zerstört alles in seinem Weg. Nicht nur, dass er eine Spur der Vernichtung hinter sich herzieht, Objekte die das Pech hatten, ihm in die Quere zu kommen, werden kurzerhand weggerissen und mitgenommen. Während er durch die südamerikanische Landschaft tobt, können wir beobachten, wie von ihm aufgesammelte Dinge um sich herum wirbeln lässt. Dabei macht er keinen Unterschied, ob es nun das ein oder andere Auto, Gerümpel oder gar ein Flugzeug ist.

Alle Infos zu Just Cause 4
- Dschungel und Tornados: Klimazonen & extremes Wetter im Spiel
- Grapple Hook 2.0: Mehr zur neuen Allzweckwaffe
- Meinung: Just Cause-Action ist nicht stumpf, sondern kreativ

Welche Rolle der Tornado in der Geschichte von Just Cause 4 spielen wird, wurde uns noch nicht verraten. In unserer Demo-Session wurden wir allerdings Zeugen von einer Mission, in der Rico in einer feindlichen Basis Windkanonen zerstören musste. Diese verhinderten, dass der Tornado einen bestimmten Weg einschlagen konnte, den der Protagonist allerdings aus unbekannten Gründen für ihn gewählt hatte. Denn ja, wir können den Tornado auch als eine Art Waffe verwenden, wenn auch als eine eher unhandliche und unberechenbare.

Mit dem Wingsuit gleiten wir entspannt durch Solis. Mit dem Wingsuit gleiten wir entspannt durch Solis.

Und was passiert, wenn Rico ihm in die Quere kommt? Nun, das kommt ganz darauf an, was ihr wollt. Ein sofortiges Game Over müsst ihr zum Glück nicht befürchten. Ziel von Avalanche ist es, dass ihr möglichst alles ausprobieren könnt und wollt, daher hat es für das Studio keinen Sinn ergeben, euch sofort dafür zu bestrafen, wenn ihr euch ins Auge des Tornados wagt. Ganz einfach gemacht wird es natürlich nicht, denn es handelt sich bei diesem Feature noch immer um ein physikalisches Element, das bestimmten Regeln unterliegt. Die könnt ihr aber für euch verwenden, nutzen und missbrauchen.

Um das Chaos um euch herum perfekt zu machen, könnt ihr zum Beispiel Dinge absichtlich in die Bahn des Tornados bringen und durch die Gegend wirbeln lassen - vielleicht sogar auf den ein oder anderen Feind. Der überarbeitete Enterhaken hilft euch dabei auf jeden Fall.

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