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Fazit: Layers of Fear 2 im Test - Psycho-Horror mit Hindernissen

Fazit der Redaktion

Ann-Kathrin Kuhls
@casual_kuhls

Horror empfindet jeder anders. Während ich nichts fieser finde als unbelebte Dinge, die sich bewegen, wenn sie eigentlich nicht sollen, können andere keine Hai-Dokumentation sehen, ohne sich hinterm Sofa zu verstecken. Genau so ist es bei Layers of Fear 2. Mich macht die Atmosphäre völlig fertig. Und auch, wenn die Geschichte arg über die fünf Akte verstreut ist und ich zwischendurch keine Ahnung hatte, warum ich in einem Raum voller Fische stehe, wurde die Grundlage eines Horrorspiels doch erfüllt: Ich hatte Angst.

Für mich ist Layers of Fear 2 trotz einiger seiner Macken ein solides Horrorspiel. Die Atmosphäre ist toll umgesetzt, das Schiff- und Stummfilmsetting ist eine ausgezeichnete Wahl und Rätsel- und Actionpassagen sind eine gelungene Abwechslung zu Erkundung und Flucht. Einziger Wermutstropfen bleibt jedoch die Geschichte: Die wurde im ersten Teil eindeutig besser erzählt.

2 von 3

zur Wertung



Kommentare(8)

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