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Seite 2: Lost Planet: Extreme Condition

Wayne interessiert’s!

Die Vorgeschichte des Spiels erlebt ihr im spielbaren Intro: Beim Kampf mit dem gigantischen Wurm »Green Eye« verliert der junge Mann Wayne seinen Vater und kann sich in letzter Sekunde retten, bevor er zusammenbricht und das Bewusstsein verliert. Als er zu sich kommt, befindet er sich in der Obhut von Luka, Rick und Yuri, die gegen die »Akriden«, riesige Insektenwesen, kämpfen. Die Erinnerungen an den Kampf gegen Green Eye und den Tod seines Vaters kehren nur bruchstückhaft zurück. Wayne schließt sich dem dreiköpfigen Team an. Zusammen versuchen die vier, die Nester der Akriden auszuheben, um den Planeten sicherer zu machen. Dabei stößt er auf immer mehr Hinweise auf seine Vergangenheit. Nachdem Wayne die Puzzleteile zusammengesetzt hat, kennt er nur noch ein Ziel: Green Eye zu vernichten und damit den Tod seines Vaters zu rächen. Doch im Laufe der Säuberungsaktionen, die ihn durch verschlungene Höhlensysteme und verlassene Stützpunkte führen, kommt er einem Komplott auf die Spur, in das auch seine neuen Freunde verwickelt zu sein scheinen.

Lost Planet beginnt zwar wie ein simples Action-Abenteuer im Stil von »Starship Troopers on Ice«, wird aber zunehmend komplexer. Geschickt werfen euch die Entwickler in wunderschön inszenierten Zwischensequenzen einen Happen nach dem anderen hin. Erst im weiteren Verlauf der Geschichte merkt ihr, dass noch viel mehr vor euch liegt als Rache und der Kampf gegen Monster und Gesetzlose.

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