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Fazit: Mario Strikers: Battle League Football im Test - Flotter Kick mit Konditionsproblemen

Fazit der Redaktion

Tobias Veltin
@FrischerVeltin

Als Battle League Football Anfang des Jahres angekündigt wurde, löste das in mir als Fan der beiden bislang erschienenen Mario-Fußballspiele eine regelrechte Euphorie aus. Das gleiche flotte Spaß-Konzept wie damals, nur in zeitgemäßer Optik und mit neuen Elementen wie den Ausrüstungsgegenständen: Das konnte doch gar nicht schiefgehen, oder?

Nun, schiefgegangen ist es glücklicherweise nicht, denn ein sehr spaßiges Fun-Fußballspiel für zwischendurch ist Battle League Football immer noch geworden. Die Matches sind flott, es gibt zahlreiche spannende Szenen und Spielverläufe und dank der Steuerungsfinessen auch genügend Motivation, sich etwas fester ins Spiel zu verbeißen.

Von der Euphorie ist dagegen nicht viel geblieben und schuld daran ist vor allem der geradezu erschreckende Offline-Umfang. Bis auf Turniere samt Münz-Grinding gibt es hier im Grunde nichts zu tun, nicht mal Vs.-Turniere gegen menschliche Gegner*innen sind möglich! Und weil auch Charakter- und Stadionauswahl ziemlich mau sind, hatte ich beim Test bereits nach zwei Abenden das Gefühl, irgendwie schon alles gesehen zu haben. Versteht mich nicht falsch, man kann viel Spaß mit diesem Spiel haben, aber nur in kleinen Portionen. Für eine langfristige Liebe reicht es zumindest Stand jetzt für mich nicht – trotz vieler guter Ansätze.

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