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Fazit: Metro: Exodus - So eindrucksvoll ist das Grafik-Upgrade für PS5 und Xbox Series X|S

Fazit der Redaktion

Chris Werian
@DrChrisRespect

Das Gen9-Upgrade löste bei mir vergleichbare Impulse wie damals Half-Life 2 aus. In Valves Meilenstein war ich häufig damit beschäftigt, mit der damals neuartigen Physik-Engine Schabernack zu treiben. Statt aber Wippen zu bauen oder Kloschüsseln auf Combine-Soldaten zu befördern, bin ich durch die Welt von Metro: Exodus gelaufen und habe an den Lichtern herumgespielt. "Wie der Raum wohl aussieht, wenn nur die blaue Gaslampe brennt? Was wohl passiert, wenn ich noch die Neon-Röhren anschalte? Einen Molotov-Cocktail könnte ich auch noch hinschmeißen!"

Es ist schon verdammt faszinierend mit den Möglichkeiten, die Ray-Tracing bietet, herumzuexperimentieren. Hinzu kommt eine enorme Steigerung der Spielbarkeit durch 60-fps-Gameplay sowie die grundsätzlich immens beeindrucke Umgebungsgrafik.

Für Fans von Metro: Exodus, Open-World-Entdecker oder Freunde postapokalyptischer Landschaftsmalerei ein Hochgenuss. Als Liebhaber der beiden Erstlinge sowie Beführworter geradliniger Shooter sehe ich die Neuveröffentlichung aber eher als Hochglanzpolitur für einen enttäuschenden, weil schwach inszenierten Abschluss der Reihe an. Zu sehr werden die (nach wie vor) hölzernen Dialoge mit ihren (nach wie vor) stocksteifen Animationen in den Mittelpunkt gerückt. Nur selten kommt dadurch Spannung auf.

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