Fazit: Moonlighter im Test - Looten im Mondschein

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Fazit der Redaktion

Manuel Fritsch
@manuspielt
Ich mag (gute) Pixeloptik, ich steh' total auf Loot und ich habe unendlich viele Stunden Feldarbeit auf meinen virtuellen Bauernhof in Stardew Valley verbracht. Moonlighter trifft mit seiner Mischung aus diesen drei Zutaten komplett ins Schwarze und hat mir großen Spaß gemacht. Der Rhythmus aus Kämpfen und Verkaufen funktioniert dank eines toll ausbalancierten Schwierigkeitsgrads und den sehr rudimentären, aber befriedigenden Manager-Anleihen nahezu perfekt.

Die mit der leichten Roguelite-Komponente verbundene Notwendigkeit, sich bessere Ausrüstung und Waffen zu verdienen, motiviert ungemein und treibt mich Stunde um Stunde auf immer weitere Dungeonruns, bis der finale Bossgegner endlich am Boden liegt. Nach rund 20 Stunden blicke ich nicht ohne Stolz zurück auf meine Verdienste für die Stadt. Der Einzelhandel in Rynoka blüht, meine sündhaft teure Rüstung glänzt im Sonnenschein und der eins ferne Traum, endlich ein reicher und angesehener Held zu werden, ging in Erfüllung.

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