Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

GameStars 2019

Nintendogs

Sie sind niedlich, absolut stubenrein und verhungern nicht: Nintendos digitale Hunde stürmen den DS.

von Franzisca Woythal,
21.08.2006 16:47 Uhr

Hundebesitzer haben es schwer. Nächtliche, meist unfreiwillige Spaziergänge, gruselige Rechnungen vom Hundefriseur, Tierarzt und dem Luxus-Hundefutter-Laden von nebenan: Das trübt den Spaß am Haustier. Wem das alles zuviel ist, der sollte einen Blick auf Nintendos virtuelle Hundeschar werfen: Die drei Versionen Chihuahua & Friends, Dachshund & Friends sowie Shiba & Friends enthalten zwar die gleichen 18 Rassen, doch sind zu Beginn nur je sechs davon freigeschaltet. Neben verschiedenen Farbkombinationen innerhalb der Rassen unterscheiden sich auch die Persönlichkeiten der Welpen: Kleine Möchtegern-Rambos sowie neurotische Angsthasen stellen eine Herausforderung für jeden Trainer dar, aufgeschlossene, lernwillige Vierbeiner erleichtern euch hingegen den Einstieg.

Weiße Jacken ...

Sind die Adoptionsformalitäten vom Tisch, verpasst ihr eurem Hund einen Namen. Wie wäre es mit Kairi? Sprecht ihr den Namen mehrmals in das Mikrofon, so erscheinen leuchtende Sterne, und Kairi hat ihren Namen erlernt. Das gleiche Prinzip gilt beim Beibringen von Kommandos. Setzt sich euer Hund beispielsweise hin, signalisiert eine Glühbirne, dass er einen neuen Befehl erlernen kann. Sprecht nun ein passendes Kommando wie »Sitz« ins Mikrofon. Nach einigen Versuchen müsste der Befehl sitzen. Kleine Warnung am Rande: Es ist nicht ratsam, in der Öffentlichkeit mit eurem Hund zu sprechen. Erfahrungsgemäß neigen Leute dazu, einen für verrückt zu erklären, was mitunter gravierende Konsequenzen wie Männer in weißen Kitteln nach sich zieht ...

1 von 4

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen