One Piece-Fans wollen jetzt wirklich eine Tiefsee-Expedition starten, um Eiichiro Odas Schatz zu heben – aber das würde über 82.000 Euro pro Tag kosten

Was das One Piece eigentlich ist, wurde kürzlich erstmals von Eiichiro Oda höchstpersönlich aufgeschrieben. Aber der Zettel schlummert jetzt irgendwo auf dem Meeresboden, wo ihn Fans natürlich suchen und finden wollen.

Um den Schatz zu finden, müssten Fans ordentlich in die Tasche greifen. Um den Schatz zu finden, müssten Fans ordentlich in die Tasche greifen.

One Piece-Fans sind auf einem anderen Level: Diese hier planen tatsächlich, eine Expedition zu starten, um das von Eiichiro Oda versenkte Geheimnis darum, was der Schatz eigentlich ist, aus dem Meer zu fischen. Der Haken an der Sache ist allerdings das Geld: So eine Mission wäre extrem teuer.

One Piece-Fans wollen Geld sammeln, um den echten Schatz zu heben

Falls ihr es nicht mitbekommen haben solltet: Zur Feier des gigantischen Meilensteins von über 600 Millionen verkauften Manga-Exemplaren (mehr als Superman, der frühere Rekordhalter!) wurde ein episches Video veröffentlicht. Darin versenkt Eiichiro Oda das One Piece-Geheimnis im Meer.

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Kurz darauf wollten mehrere One Piece-Fans schon rausgefunden haben, wo genau das echte One Piece im Meer gelandet ist. Aber die Meinungen gehen weit auseinander darüber, welche Stelle die wahrscheinlichste ist. Auf dem extra dafür ins Leben gerufenen Twitter-Account One Piece Hunter gilt momentan die Sagami-Bucht als Favorit.

Und die Betreiber des Kontos scheinen es überraschend ernst mit ihrer Suche nach dem Schatz zu meinen. Sie haben sich zumindest schon einmal ganz genau angesehen, was es kosten würde, eine entsprechende Expedition zu starten. Allerdings mit ernüchterndem Ergebnis: Der Preis pro Tag liegt in etwa wohl bei ¥15,000,000, was umgerechnet gut 82.000 Euro entsprechen würde.

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Da sind nicht nur die Charter-Kosten mit eingerechnet, die für ein entsprechendes Boot samt Tauchgerät anfallen würden, sondern natürlich auch Kosten für Treibstoff, Versicherung, Equipment, Navigation, Steuern und Hafengebühren. Die Preise stammen von der Seite des JAMSTEC-Unternehmens.

Ob die allerdings bereitwillig ihr Equipment verleihen würden, darf bezweifelt werden. Es handelt sich dabei um dieselbe Organisation, die auch von Eiichiro Oda für sein Unterfangen angeheuert worden ist. Womöglich fühlen sie sich dem One Piece-Schöpfer verpflichtet und lehnen einfach ab. Aber das hat die Fans nicht davon abgehalten, trotzdem einfach mal nachzufragen.

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Fraglich bleibt natürlich auch, ob das kostspielige Unterfangen finanziert werden kann. Ein klassisches Crowdfunding wurde offenbar noch nicht eingerichtet, aber es gibt zumindest schon mal ein Wallet, weil angeblich einige Mitglieder der "Crypto-Community" die ganze Sache unterstützen wollen.

Womöglich sind andere Leute aber schneller. Die Sorgen vieler One Piece-Fans, dass prominente Streamer mit tiefen Taschen sich der Sache annehmen (und das One Piece-Geheimnis spoilern) könnten, scheinen durchaus berechtigt. Nicht nur hat Mr. Beast vor gar nicht allzu langer Zeit erst angefangen, One Piece zu schauen – auch iShowSpeed hat in seiner ersten Reaktion auf das Eiichiro Oda-Video erklärt, er sollte vielleicht einen Stream machen, in dem er versucht, das One Piece zu finden.

Glaubt ihr, dass dieser Schatz wirklich irgendwo im Meer schlummert? Denkt ihr, dass ihn irgendwer findet?


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