One Piece ist so groß und beliebt, dass viele Schauspieler*innen keine Sekunde darüber nachdenken würden, in der Live-Action-Adaption von Netflix eine Rolle zu übernehmen. Emily Rudd hat sich dafür sogar gut drei Jahre lang verausgabt, um Nami spielen zu dürfen. Bei Mackenyu (Zorro) hingegen lief die Sache anders ab. (via FandomWire)
Mackenyu hatte erst keine Ahnung, dass es um Zorro geht
Mackenyu ist an sich ein großer One Piece-Fan. Trotzdem lehnte er die Anfrage für die Rolle des Zorros erst einmal ab.
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Angefangen damit, dass er mitten in den Dreharbeiten für Saint Seiya (Knights of the Zodiac) und damit für seine erste Hollywood-Hauptrolle steckte. Wie er bereits mehrmals verriet, lehnte er die erste Casting-Anfrage ab, die ihm nur als "große Produktion" angepriesen wurde, da er sich voll und ganz auf seine damals aktuelle Rolle konzentrieren wollte.
Später folgte ein zweiter Versuch der Produzent*innen. Sie wollten unbedingt einen Japaner der fließend Englisch spricht. Da Mackenyu aber immer noch nicht wusste, worum es ging, ließ er sich immer noch nicht weiter darauf ein, es sei denn, sie würden ihm endlich verraten, um welche Rolle es überhaupt ginge. Erst dan würde er darüber nachdenken.
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Als sie schließlich damit rausrückten, dass es um One Piece, genauer gesagt die Hauptrolle Zorro geht, zögerte Mackenyu keine Sekunde und sagte dem Casting zu: "I'll do it!"
Das Casting selbst lief dann so schnell und reibungslos ab, dass bis heute vermutet wird, das One Piece-Schöpfer Eiichiro Oda ihn ohnehin als Zorro haben wollte und einfach durchgewunken hat. Seine Englischkenntnisse wie auch körperlichen Vorraussetzungen passten einfach. Er musste so gesehen am Ende nur "überredet" werden, indem sie den Schauspieler einweihten.
Wie würdet ihr in Mackenyus Situation reagieren? Hättet ihr vielleicht sogar so großen Respekt vor der Vorlage, dass ihr daran zweifeln würdet, eine solche Rolle zu übernehmen?
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