Outbound: Welches Auto soll ich nehmen? Das sind die Unterschiede von allen Fahrzeugen

Bevor ihr euren Roadtrip startet, müsst ihr ein Fahrzeug wählen und darauf solltet ihr unbedingt achten.

Das sind die Unterschiede der Autos in Outbound! Das sind die Unterschiede der Autos in Outbound!

Das gemütliche Cozy-Adventure Outbound stellt euch zu Beginn eines neuen Spielstands vor die Wahl, mit welchem Auto ihr die Reise antreten möchtet. Die Modelle unterscheiden sich dabei nicht nur optisch, sondern bieten auch spielerisch einige Vor- und Nachteile. Hier gibt’s alle Infos.

Welches Auto soll ich nehmen?

Beachtet, dass ihr eure Wahl des Fahrzeugs später nicht mehr ändern könnt. Ihr solltet also mit Bedacht handeln. Gleichzeitig gehört allerdings auch zur Wahrheit, dass ihr mit allen Modellen ein recht ähnliches Spielerlebnis haben werdet.

Die Farbwahl könnt ihr noch ziemlich locker angehen. In der Spielwelt gibt es nämlich mehrere Drive-Through-Stationen, bei denen ihr die Lackierung auch im Nachhinein anpassen könnt.

Video starten 1:19 Outbound bestätigt Releasetermin und schon bald könnt ihr euch auf den chilligen Roadtrip durch die Natur machen

Klassiker

Der Cover-Star von Outbound ist der sympathische Camper, der offensichtlich an einen alten VW Bulli angelehnt ist. Er ist der Allrounder des Spiels und bietet ausgeglichene Werte für Traglast, Geschwindigkeit und Wendigkeit.

Er ist also weder der Stärkste, noch der Größte, noch der Schnellste – doch genau das ist der Vorteil mit dem Oldtimer: Ihr bekommt von allem einen guten Mittelwert und könnt ihn daher bedenkenlos auswählen.

Der alte VW Bulli ist ein echter Allrounder. Der alte VW Bulli ist ein echter Allrounder.

Wegbereiter

Wenn ihr besonders bequem vorwärtskommen wollt, solltet ihr über den Geländewagen nachdenken. Der hohe Wert für “Fahrverhalten” bedeutet nämlich vor allem, dass das Auto wendiger ist, als die Konkurrenz. Die Lenkung ist leichtgängig und ihr kommt locker um jede enge Kurve. Dafür ist die Traglast für Aufbauten auf dem Dach zu Beginn geringer.

Außerdem ist der Innenraum im Vergleich zu den anderen Fahrzeugen etwas eingeschränkter. Es gibt weniger Platz auf dem Boden, dafür habt ihr aber einen fest verbauten Tisch, auf dem ihr Gegenstände platzieren könnt.

Nettes Detail: Während die Werkbank hinten im Kofferraum zu finden ist, müsst ihr den Biobrenner und Motor beim Geländewagen vorn unter der Motorhaube suchen!

Der Wegbereiter ist besonders schnell und wendig. Der Wegbereiter ist besonders schnell und wendig.

Großer Camper

Falls ihr besonders viel bauen möchtet, ist der Omnibus eure beste Wahl. Das Auto ist etwas größer als die Konkurrenz und kann auch ohne Upgrades schon ordentlich viel Traglast vorweisen. Dafür ist es aber auch das schwerfälligste Fahrzeug.

Auch in den Kurven wird schnell deutlich, dass ihr relativ ungelenkig unterwegs seid. Wirklich schlimm ist das allerdings nicht. Ich habe mit dem Großen Camper das gesamte Spiel bestritten und meine Wahl nicht bereut – wohl auch, weil ich ihn optisch am meisten mag.

Der Große Camper kommt mit besonders viel Traglast daher. Der Große Camper kommt mit besonders viel Traglast daher.

Der Schulbus

Es gibt noch ein viertes Fahrzeug, das sich jedoch hinter einer DLC-Paywall versteckt. Wenn ihr den gelben Klassiker steuern wollt, müsst ihr das "Schoolbus Adventures"-Paket kaufen, das separat erhältlich ist – und einigen teureren Editionen beiliegt.

Wenig überraschend bietet der große Bus vor allem viel Platz. Hier habt ihr auch innerhalb der Karosserie mehr Stellplätze und bekommt mehr Deko unter, bevor ihr auf’s Dach ausweichen müsst. Dafür ist er aber noch weniger dynamisch unterwegs, als der große Camper.

Wie auch beim Wegbereiter findet ihr Motor und Biobrenner vorne unter der Motorhaube. Die Werkbank steht dagegen hinten mit in eurem "Wohnbereich". Anstelle der üblichen Kofferraum-Klappe gibt's hier eine praktische Tür am Heck!

Den Schulbus könnt ihr nur fahren, wenn ihr euch den DLC kauft oder eine der teuren Editionen holt. Den Schulbus könnt ihr nur fahren, wenn ihr euch den DLC kauft oder eine der teuren Editionen holt.

Zerbrecht euch nicht den Kopf, alle Autos führen ans Ziel

Ihr seht also, eure Wahl hat durchaus spielerische Auswirkungen, allerdings solltet ihr euch trotzdem nicht zu lange mit der Entscheidung aufhalten. Im Endeffekt bieten sich alle Fahrzeuge gut dafür an, um mit Outbound Spaß zu haben.

Die Optik ist natürlich ebenfalls ein wichtiger Faktor, der allerdings komplett eurem eigenen Geschmack überlassen sein soll. Ich habe für den Test den Omnibus gewählt und bin damit im wahrsten Sinne des Wortes gut gefahren.

Was denkt ihr: Welches Fahrzeug nehmt ihr und gibt es in euren Augen einen klaren Favoriten?


Kommentare(1)
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