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Fazit: Paper Mario: The Origami King im Test - Überhaupt nicht zerknittert

Fazit der Redaktion

Michael Cherdchupan
@the_whispering

Nostalgie ist gefährlich. Viele Nintendo-Fans trauern Paper Mario: Die Legende vom Äonentor auf dem GameCube hinterher, weil es ein gutes, an klassische JRPGs erinnerndes Spiel ist. Nintendo hat sich aber dem Innovationszwang unterworfen und versucht mit jedem neuen Spiel auch frische Ideen unterzubringen. Das klappt nicht immer. Sticker Star auf dem 3DS war ein ziemlicher Flop.

Aber zu meiner Freude geht das Konzept hier beim Origami-König zu weiten Teilen auf: Die Mischung aus Action-Adventure, Action-RPG und Puzzlespiel funktioniert - zumindest wenn man sich von der Erwartung löst, alles müsse so sein wie damals auf dem GameCube. Im Sinne der Zugänglichkeit haben die Entwickler den RPG-Anteil erheblich reduziert. Es gibt keine verwirrenden Stats oder Lebensbalken bei den Gegnern. Das kommentiert Olivia sogar: »Was passiert hier eigentlich … ach, das ist eigentlich auch egal.«

Und ich finde auch, dass es keine große Rolle spielt. Der Fokus liegt hier auf der Erkundung, die entspannter als in den Vorgängern vonstatten geht. Und den ständigen, humorvollen Überraschungen, die mich ungefähr 30 Stunden gut unterhalten haben. Mit den Zehen wippend, wohlbemerkt, denn der Soundtrack hat ein ähnlich hohes Niveau wie Super Mario Odyssey!

Dennis Michel
@DemiG0rgon

Ihr sucht eine Einschätzung von jemandem, der die Paper Mario-Reihe bislang nur aus Erzählungen kannte und fragt euch, ob The Origami King auch Falt-Neulingen Spaß macht? Hi! Zu allererst kann ich euch verraten, dass ich verdammt viel Spaß im Pilzkönigreich hatte. Das liegt unter anderem an der wunderschönen Spielwelt, einer tollen Prise Humor und am Überraschungsfaktor, den mir Nintendo hier im gefühlten Minutentakt bietet. In Paper Mario weiß ich nach den ersten Stunden noch nicht, wie der Rest vom Spiel aufgebaut ist. Die gebotene Abwechslung durch Minispiele, coole Orte und kleine Rätsel hat mich wirklich fasziniert. Auch die Suche nach den Toads ist eine motivierende Spielerei.

Doch kommen wir zu den zerknitterten Parts des Spiels: Waren die taktischen Bosskämpfe stets ein Highlight, bin ich vor den Standard-Scharmützeln irgendwann nur noch geflüchtet. Im Kern ist das System cool, allerdings fehlt es hier komplett an Abwechslung. Ein Kampf ist repetitiver als der andere. Hinzu kommt, dass ich für meine Mühen durch die fehlenden RPG-Elemente schlicht nicht belohnt werde.

Hätte Nintendo an diesem Manko gefeilt, ich hätte euch The Origami King uneingeschränkt empfehlen können. Vorausgesetzt, ihr mögt das, was Michael in seinem Test beschrieben hat. Aber auch mit seinen Macken hatte ich lange nicht mehr so viel Spaß mit einem Mario-Spiel und freue mich wie zu Kindheitstagen, nach der Arbeit in die kunterbunte Spielwelt einzutauchen.

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