Pokémon GO - Welche Bonbons ihr euch für die 2. Generation aufsparen solltet

Pokémon GO-Dataminer wollen Hinweise auf Pokémon der zweiten Generation entdeckt haben und Niantic verspricht ebenfalls mehr Taschenmonster. Wie ihr euch am Besten auf die zweite Generation vorbereiten könnt, lest ihr hier.

von David Molke,
12.12.2016 14:30 Uhr

Pokémon GO - 2. Generation Pokémon GO - 2. Generation

Es sieht ganz danach aus, als kämen Pokémon GO-Trainer bald in den Genuss von sehr viel mehr kleinen Monstern. Es soll Nachschub geben: Dataminer haben in den Tiefen des neuesten Pokémon GO-Updates nämlich offenbar diverse Audio-Clips von Pokémon der zweiten Generation gefunden. Außerdem gibt es eine Ankündigung seitens Niantic, dass da in Zukunft noch mehr Pokémon zu Pokémon GO hinzugefügt werden sollen:

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Eventuell erwarten uns bald also Pokémon aus den Silber- und Gold-Editionen. Was bedeuten würde, dass wir auch auf Pokémon der zweiten Generation treffen, die sich aus Pokémon der ersten Generation weiterentwickelt haben. Was wiederum bedeutet, dass ihr jetzt schon vorsorgen könnt und vielleicht einige Bonbons bunkern solltet. Und zwar am Besten folgende:

Seedraking entwickelt sich aus Seemon, das wiederum aus Seeper entsteht. Dementsprechend solltet ihr für Seedraking wohl am Besten schon mal 100 Seeper-Bonbons beiseite legen.

Porygon2 ist – Überraschung! – die zweite Entwicklung von Porygon. Dementsprechend dürften wir wohl 50 Porygon-Bonbons für die Weiterentwicklung benötigen.

Heiteira entsteht aus Chainera und gehört zu den Pokémon des Typs Normal. Dementsprechend werden wir wohl 50 Chaneira-Bonbons brauchen, um dieses Pokémon zu erhalten.

Da Iksbat eine Weiterentwicklung von Golbat ist und somit die dritte Zubat-Entwicklungsstufe darstellt, brauchen wir höchstwahrscheinlich insgesamt 100 Zubat-Bonbons für die Entwicklung dieses Pokémons.

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Psiana stellt eine der vielen möglichen Weiterentwicklungen von Evoli dar und wird als heißer Kandidat für ein erneutes Easter-Egg in Sachen Entwicklung gehandelt. Nichtsdestotrotz ist davon auszugehen, dass wir 25 Evoli-Bonbons brauchen werden, um in den Genuss des Psycho-Pokémons zu kommen.

Dasselbe gilt für Nachtara, das ebenfalls aus Evoli hervorgehen kann. In den Silber- und Gold-Editionen entwickelt sich Evoli zu Nachtara, wenn wir es bei Nacht entwickeln und respektive zu Psiana, wenn wir es bei Tag weiterentwickeln.

Für Blubella benötigt ihr höchstwahrscheinlich 100 Myrapla-Bonbons, da es sich bei Blubella um die Weiterentwicklung von Duflor handelt, das wiederum aus Myrapla hervorgeht. Aber in den Original-Editionen entwickelt sich Duflor mit dem Blattstein zu Giflor und mit einem Sonnenstein zu Blubella. Warten wir ab, wie es in Pokémon GO sein wird.

Scherox können wir dann wahrscheinlich mit Hilfe von 50 Sichlor-Bonbons aus Sichlor entwickeln. Dieses Pokémon gehört zu den Typen Käfer und Stahl.

Um Quaxo zu erhalten, benötigen wir vermutlich 100 Quapsel-Bonbons, da es sich um die dritte Stufe handelt. In den Editionen Silber und Gold entwickelt sich Quaputzi allerdings zu Quaxo, indem wir ihm einen King-Stein geben. Mit einem Wasserstein wird es zu Quappo.

Auch bei Laschoking verhält es sich wie bei Blubella und Quaxo: Geben wir Flegmon in den Silber- und Gold-Editionen einen King-Stein, wird es zu Laschoking. Ansonsten entwickelt sich Flegmon zu Lahmus. Für die Alternativ-Version Laschoking dürften wir dann wohl 50 Flegmon-Bonbons benötigen.

Last but not least: Für Stahlos brauchen wir höchstwahrscheinlich 50 Onix-Bonbons, damit das Pokémon vom Typen Boden und Stahl aus einem Onix entsteht.

Oder glaubt ihr, dass da etwas ganz anderes auf uns zukommt?

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