Pokémon Schwert & Schild-Entwickler fanden Details am schwierigsten

Eine der größten Herausforderungen bei der Entwicklung der Welt von Pokémon Schwert & Schild waren die Details. Die neuen Möglichkeiten haben den Entwicklern auch viel Arbeit gemacht.

von David Molke,
05.11.2019 14:46 Uhr

Pokémon Schwert & Schild bietet viele neue Möglichkeiten, die für die Entwickler zum Teil wohl große Herausforderungen waren. Pokémon Schwert & Schild bietet viele neue Möglichkeiten, die für die Entwickler zum Teil wohl große Herausforderungen waren.

Pokémon Schwert und Schild führt uns zum ersten Mal in die neue Galar-Region. Die Gegend orientiert sich am Vereinigten Königreich von Großbritannien. Wir haben die Entwickler gefragt, was die größten Herausforderungen bei der Entwicklung einer so großen Region mit neuer Naturzone im Vergleich zu den vorherigen Spielen waren. Die mehr oder weniger überraschende Antwort: Der Teufel steckt wie so oft im Detail.

Herausforderungen: Schwert & Schild als erstes richtiges Switch-Pokémon

Neue Hardware & mehr Details: Für die Entwickler von Pokémon Schwert und Schild stellt das Spiel den ersten Pokémon-Titel dar, der auf der aktuellen Nintendo-Konsole erscheint und natürlich auch speziell für diese entwickelt werden musste. Die zusätzlichen Grafik-Möglichkeiten bringen Herausforderungen und viel Arbeit mit sich.

"Was wir bei der Entwicklung beachten mussten, war zum Einen, dass wir zum ersten Mal ein brandneues Spiel für diese Hardware (für Nintendo Switch) entwickelten – und die neuen grafischen Möglichkeiten bedeuteten für uns viel Arbeit."

"Auch wenn manche Pokémon-Modelle denen ähneln, die wir in der Vergangenheit genutzt haben, ist der Detailgrad, den wir mit dieser neuen Hardware bewerkstelligen können, sehr viel höher, weswegen sehr viel Energie in diese Modelle und deren Optimierung geflossen ist."

Pokémon Schwert & Schild - Customization, Camps & Co. im Gameplay-Trailer 3:22 Pokémon Schwert & Schild - Customization, Camps & Co. im Gameplay-Trailer

Naturzone & PokéCamping: Die zweite große Herausforderung, die Junichi Masuda und Shigeru Ohmori im Interview nennen, bestand in der Entwicklung der neuen Naturzone, auf der ein weiterer Haupt-Fokus lag. Deren Entwicklung und das Bestmögliche aus der Hardware rauszuholen, habe ebenfalls viel Zeit, Energie und Mühe gekostet.

"In der Naturzone waren es auch nicht nur die optischen Elemente, die schwierig waren – also nicht nur unbedingt das, was man auf dem Bildschirm sieht, sondern viel mehr auch das, was im Hintergrund passiert: Dort sind die Kommunikationsfeatures aktiv."

"Auch das PokéCamping, bei dem man mit anderen Spieler*innen auf verschiedene Art und Weise interagieren und so einen ganzen Haufen Leute an einem Ort versammeln kann, war eine Herausforderung."

Mehr Infos zum kommenden Pokémon-Spiel gibt es hier:


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