Fazit: Predator Hunting Grounds: Das steckt hinter dem PS4-exklusiven Shooter

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Fazit der Redaktion

Linda Sprenger
@lindalomaniac

Ich hatte zuvor noch keinerlei Berühungspunkte mit asymmetrischen Multiplayer-Spielen, die gamescom-Demo zu Predator: Hunting Grounds schubste mich also kräftig ins kalte Wasser. Im Spiel selbst fand ich mich allerdings schnell zurecht, weil sich Hunting Grounds auf Seiten der Soldaten wie ein typischer Ego-Shooter spielt. Sturmgewehr, Schrotflinte, Sniper. Laufen, ducken, zielen, schießen - keine großen Überraschungen, kenne ich alles dem Effeff.

Richtig spannend wird Predator: Hunting Grounds erst, wenn ich als Predator durch die Dschungelmap pirsche. Unsichtbar und blitzschnell auf Bäume zu klettern und gezielt Jagd auf nichtsahnende Elitekämpfer zu machen, übt einen ganz besonderen Reiz aus.

Sorgen mache ich mir allerdings noch um die Langzeitmotiviation. Im finalen Spiel muss Illfonic mehr liefern als obligatische Missionsziele wie die Eroberung von Checkpoints. Zudem hoffe ich auf ein umfangreiches Fortschrittssystem mit vielen coolen freischaltbaren Waffen und Fähigkeiten für die Soldaten und den Predator.

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