Resident Evil 7 - Entwickler zeigen, wie der Horror begann

Videospiele machen im Laufe ihrer Entwicklung große Veränderungen durch – wie sehr sich frühe Prototypen vom fertigen Spiel unterscheiden, zeigt Resident Evil 7.

von Tim Hödl,
18.03.2017 13:30 Uhr

Resident Evil 7: Daughters Resident Evil 7: Daughters

Heute kennen wir Resident Evil 7 als gelungene Rückkehr zum Survival-Horror der ersten Teile. Was wir aber nur im Ansatz wissen ist, welche Entwicklung das Spiel im Laufe seiner Entstehung durchlebt hat. Schließlich modellieren Entwickler nicht einfach Figuren, Level und Waffen, um sie anschließend zu einer Release-Version zusammenzubauen. Stattdessen müssen sie die verschiedenen Gameplay-Elemente in frühen Prototyp-Fassungen erproben, an ihnen feilen oder Features auch verwerfen. Spannende Einblicke in diesen Prozess geben uns zwei Videoclips zu Resident Evil 7.

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Im Rahmen des Formats CapcomTV zeigen die Macher von Resident Evil 7 die Anfänge der Entwicklungsgeschichte. Wir sehen unter anderem, wie das Team die verstörende Dinner-Szene nachspielt oder mehrere Abschnitte aus technisch groben Prototypen. Allerdings machen die Clips nicht nur die Unterschiede zwischen frühen Fassungen und dem fertigen Spiel sichtbar, sondern enthalten auch Passagen, die es nicht in die Verkaufsversion von Resident Evil 7 geschafft haben. So läuft eine Spielfigur - vermutlich Held Ethan - ab 1:25 aus einem brennendes Haus und verschwindet anschließend in einem Maisfeld, während sich am Horizont der Lichtkegel eines möglichen Verfolgers andeutet.

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