Ich bin ja eigentlich ein kleiner Smartwatch-Ultra. Ohne Uhr am Arm fühle ich mich quasi nackt. Dennoch nervt mich immer öfter diese Erreichbarkeit dadurch und ich überlege seit Längerem auf etwas Deztenteres umzusteigen. Ein Kandidat wäre der Samsung Galaxy Ring und das, obwohl ich smarten Ringen gegenüber extrem skeptisch bin, weil man fast immer ein aufgezwungenes Abo reingewürgt bekommt. Der koreanische Tech-Riese pfeift auf monatliche Extrakosten. Genau deshalb gilt das Teil mittlerweile als das absolute Vorzeigemodell auf dem Markt.
Hier gibt es den Galaxy Ring zum Hammerpreis!Smartwatch vs. Smart Ring: Warum der ganze Hype?
Was sollen diese Ringe überhaupt und warum lassen immer mehr Leute ihre teure Smartwatch dafür links liegen? Smart Ringe sind da quasi der komplette Gegenentwurf zur Dauerbeschallung einer Smartwatch. Die Hersteller quetschen die feinen Sensoren für Puls, Sauerstoff und Temperatur einfach in ein winziges Stück Metall für den Finger. Ihr habt kein Display, keine nervigen Benachrichtigungen bei jeder Spam-Mail und keinen optischen Stilbruch am Arm.
Abstriche habt ihr hier logischerweise: Ihr könnt auf einem Ring keine WhatsApp-Nachrichten lesen, nicht an der Supermarktkasse bezahlen und euch auch nicht per GPS über die Laufstrecke navigieren lassen. Wer aber genau auf diesen Schnickschnack pfeifen kann und einfach nur extrem bequemes Schlaftracking und Gesundheitsdaten im Blick behalten will, ohne sich noch einen weiteren Bildschirm ins Leben zu holen, findet in so einem Ring aktuell die entspannteste Lösung überhaupt.
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Gesundheitsfunktionen wie bei einer Smartwatch
Der Galaxy Ring misst über die Hauttemperatur, einen Beschleunigungssensor und einen optischen Sensor euren Puls und jede Bewegung. Das Hauptaugenmerk liegt hier aber ganz klar auf eurer Nachtruhe. Das Ding checkt euren Schlafzyklus, den Blutsauerstoff und petzt sogar, ob ihr nachts geschnarcht habt, falls euer Handy auf dem Nachttisch liegt.
Morgens schaut ihr dann in die Samsung Health App und bekommt den sogenannten "Energy Score". Da rechnet das System eure Schlafdaten, den Ruhepuls und die gestrige Bewegung zusammen und sagt euch frei Schnauze, wie fit ihr heute eigentlich seid. Frauen können über die Temperaturmessung in der Nacht zudem ihren Zyklus ziemlich genau im Blick behalten.
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Sind Smart Rings für den Sport geeignet?
Wenn ihr spazieren geht oder eine Runde joggt, erkennt der Galaxy Ring das komplett von alleine. Diese automatische Workout-Erkennung fürs Gehen und Laufen funktioniert ziemlich zuverlässig. Seid ihr aber eine kleine Yoga-/Kraft- oder Schwimm-Maus, müsst ihr das Workout vorher händisch auf dem Handy in der App anwerfen. Etwas umständlich und nervig, aber ihr habt hier dennoch eine Vielzahl an Optionen.
Wie bei einer Smartwatch gibt es auch hier eine praktische Erinnerung für Büromäuse: Wenn ihr zu lange auf dem Stuhl oder der Couch versackt, gibt es einen Inaktivitätsalarm, der euch daran erinnert, mal wieder den Hintern hochzukriegen. Um im Alltag einfach fit zu bleiben und seine Bewegung zu tracken, reicht der Ring aus.
Wenn ihr jetzt denkt, ihr könnt eure teure Laufuhr komplett einmotten und nur noch mit dem Ring am Finger für den Halbmarathon trainieren: Dafür sind die Smart Rings leider nicht gemacht. Für den harten Einsatz beim Kreuzheben in der Muckibude oder das messerscharfe GPS-Tracken auf dem Trail ist so ein Ring ohne Bildschirm einfach nicht die erste Wahl.
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Ein besserer Akku als bei der Samsung Smartwatch
Beim Thema Akku gibt es auch wenig zu meckern. Je nach Ringgröße hält die Batterie knapp eine Woche durch. Das ist ein besserer Wert als beim großen Bruder, der Samsung Galaxy Watch.
Der größte Unterschied ist das Ladecase. Das sieht nicht nur aus wie eine schicke, durchsichtige Schmuckschatulle, sondern hat tatsächlich einen eigenen Akku eingebaut. Ihr packt den Ring da rein und er lädt sich wieder auf, ohne dass das Case selbst an der Steckdose hängen muss. Kennt wahrscheinlich jeder von den kabellosen Kopfhörern, wie den AirPods. Das reicht dann für gut anderthalb volle Ladungen unterwegs. Drinnen leuchtet dann ein kleiner LED-Ring, der euch anzeigt, wie viel Saft noch auf dem Kessel ist.
Hier gibt es den Galaxy Ring zum Hammerpreis!Smarte Taschenspielertricks
Obwohl der Galaxy Ring keinen Bildschirm hat, könnt ihr damit ein bisschen spielen. Wenn ihr den Ring tragt und Daumen und Zeigefinger zweimal schnell aneinander tippt, könnt ihr bei eurem verbundenen Samsung-Handy (derzeit ist der Ring leider nicht mit iPhones kompatibel) zum Beispiel den nervigen Wecker morgens stummschalten oder ein Foto auslösen. Ihr könnt hier frei einstellen, was das Tippen auslösen soll.
Falls ihr den Ring mal in der Couchritze verbummelt, könnt ihr ihn über das Handy suchen lassen. Dann blinken drinnen kleine LEDs auf. Falls ihr alles aus dem Ring rausholen wollt, dann könnt ihr das mit einer Galaxy Watch. Die Samsung-App kapiert das sofort, zieht sich die Gesundheitsdaten einfach clever von beiden Geräten und schickt die Sensoren im Ring öfter mal in den Schlafmodus. Dadurch hält der Akku vom Ring dann mal eben bis zu 30 Prozent länger durch.
Hier gibt es den Galaxy Ring zum Hammerpreis!Unser Deal-Ticker informiert euch täglich über die heißesten Tech- und Gaming-Angebote. Falls ihr die besten Rabatte in Zukunft nicht mehr verpassen möchtet, solltet ihr dort häufiger mal vorbeischauen!
