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Fazit: Star Wars Jedi: Fallen Order im Test - Keine Sorge, es ist gut geworden

Fazit der Redaktion

Maximilian Franke
@mafra_tw

Jedi: Fallen Order erfindet weder Star Wars, noch Videospiele neu. Die zentralen Mechaniken für Kämpfe, Leveldesign und Erkundung sind uns durch Ocarina of Time, Uncharted, God of War und die From Software-RPGs bereits sehr vertraut. Das macht aber nichts, denn die Mechaniken und Inhalte die Fallen Order hat, setzt es auch sehr gut um.

Das Star Wars-Universum sieht super aus und ist stimmig umgesetzt. Mit den verschiedenen Schwierigkeitsgraden sollten zudem alle zufrieden sein. Egal, ob wir uns einfach nur durchschnetzeln wollen, oder im Sekiro-Stil leiden möchten: Wir haben die Wahl. Die Kämpfe sind durch das fordernde System mit Haltungsanzeige und Parieren sehr motivierend und abwechslungsreich.

Kritik gibt es vor allem an zwei Punkten: Zum einen büßt die Erkundung durch die oft langweiligen Sammelitems an Spannung ein und zum anderen bleibt die Geschichte hinter ihren Möglichkeiten zurück. Respawn schafft es allerdings beides durch hervorragendes Leveldesign und spannende Inszenierung auszugleichen. Alles in allem ist Fallen Order ein wirklich gutes, in sich stimmiges Gesamtpaket.

Heiko Klinge
@HeikosKlinge

So ganz kann ich Euphorie um Fallen Order nicht teilen, was ganz einfach daran liegt, dass ich nicht so ein Riesen-Star-Wars-Fan bin. Deshalb kann es bei mir seine größte Stärke auch weniger ausspielen. Und wenn man die wirklich mit viel Liebe umgesetzte Star-Wars-Atmosphäre mal außen vor lässt, bleibt für mich halt "nur" ein sehr gutes, aber eben bei weitem nicht herausragendes Action-Adventure übrig.

Ein Action-Adventure, das zudem in den einzelnen Disziplinen die Klasse seiner offensichtlichen Vorbilder nie erreicht. Die Kämpfe spielen sich weniger präzise als in Sekiro, die Akrobatikeinlagen sind selten so spektakulär wie in Shadow of the Tomb Raider, und die Rätsel kommen nicht an die Cleverness der Uncharted-Reihe heran.

Aber Fallen Order ist eben mehr als die Summe seiner Teile. Und vor allem hat Fallen Order auch keine großen Schwächen, sondern mich wirklich von der ersten bis zur letzten Spielminute wunderbar unterhalten. Außerdem kann man Respawn nicht dankbar genug sein, in Zeiten von Season Pässen, DLCs und Freischaltwahn ein derart kompromissloses Einzelspieler-Abenteuer auf die Beine zu stellen. Allein schon deshalb hoffe ich, dass Fallen Order ein großer Erfolg und damit auch ein Signal an die Branche wird.

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