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Seite 2: The Last of Us - Quer durch die USA und nicht zurück

Koop ohne menschlichen Mitspieler

The Last of Us ist kein Spiel der tumben Actionhelden, sondern zeigt zwei menschliche Wesen, die gemeinsam durch eine erschreckende Endzeitwelt irren. Dabei sind es nicht nur die ruhigen, erzählerischen Passagen, die zum Mensch werden der Polygoncharaktere beitragen, sondern es ist auch die Art und Weise, wie die beiden miteinander interagieren.

Wenn Ellie und Joel auf andere Überlebende treffen, istVorsicht angesagt. Man weiß nie, wie die Typen drauf sind! Wenn Ellie und Joel auf andere Überlebende treffen, istVorsicht angesagt. Man weiß nie, wie die Typen drauf sind!

So stürzt sich Ellie etwa auf einen Gegner, der dem am Boden liegenden Joel den Rest geben will. Während das Mädchen sich schimpfend wie ein Rohrspatz am Hals des Bösewichts festklammert, rappelt sich ihr Begleiter auf und greift an. Zwar sind viele der Szenen, in denen Ellie dem in Bedrängnis geratenen Joel zu Hilfe eilt, geskriptet, doch ohne das dynamische Zusammenspiel der beiden wäre The Last of Us ein weniger beeindruckendes Erlebnis.

Man hat zeitweilig tatsächlich das Gefühl, zwei wirklichen Personen bei ihren Erlebnissen zuzuschauen. Wir sagen hier bewusst zeitweilig, da Benutzeroberfläche und Spielmechanik den filmisch-realistischen Eindruck natürlich immer wieder abschwächen.

Doch anders als etwa bei Heavy Rain konzentrieren sich die Macher von The Last of Us darauf, ein packendes Spielerlebnis statt Quicktime-Events mit Schwerpunkt auf filmähnlich präsentierter Story abzuliefern. Um den Fortlauf der Geschichte jederzeit unter Kontrolle zu haben, verzichtet man übrigens auf einen Koop-Modus. Das ist einerseits zwar schade, doch gerade im Hinblick auf den erzählerischen Aspekt sicher die richtige Maßnahme. Nicht jedes Spiel braucht zwingend einen Multiplayer-Modus.

gamescom-Trailer mit toller Musikuntermalung 1:58 gamescom-Trailer mit toller Musikuntermalung

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