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Wii-Special - Teil 3 - Die Benutzeroberfläche

Im Gegensatz zur Vorgängerkonsole GameCube hat Nintendos Wii im Online-Bereich so einiges zu bieten.

von Redaktion GamePro,
06.12.2006 05:00 Uhr

Unterhaltung auch ohne Spiele

Nachdem der GameCube nicht gerade für seine Online-Fähigkeiten bekannt war, ändert sich das mit Nintendos Wii schlagartig. So könnt ihr im Wii-Menü jetzt auf aktuelle Informationen aus dem Netz zugreifen. Aber auch ohne Netzwerkverbindung lässt sich mit der Konsole so einiges anstellen. Im aufgeräumten Hauptmenü findet ihr die so genannten Channels, auf Deutsch »Kanäle«. Die wählt ihr per Wiimote aus und landet dann im entsprechenden Programm. Sämtliche Menüs sind mit loungiger Musik unterlegt, die die »Arbeit« mit der Konsole zum Vergnügen macht – cool!

Fotokanal

Diese Funktion zeigt Fotos, die ihr per SD-Karte einlesen könnt. Wer mag, startet eine Diashow mit den Dateien. Oder ihr verfremdet im Grafitti-Modus die Bilder. Dabei nutzt ihr die Wii-Fernbedienung zum Zoomen oder um witzige Elemente wie Brillen und Bärte hinzu zu fügen. Die Puzzle-Funktion zerlegt ein Bild in mehrere Teile, die ihr dann mit der Wiimote wieder richtig hinschieben müsst. Die Konsole merkt sich dabei sogar Rekordzeiten und stellt immer schwierigere Aufgaben (=mehr Teile).

Mii-Kanal

Diesen Kanal solltet ihr als aller erstes nach dem Einschalten ansteuern, denn hier bastelt ihr euer Mii. Also eine eigene Spielfigur, die ihr dann bei Wii Sports und Wii Play einsetzen könnt. Aus Bausteinen wie Nase, Augen, Haare und Mund schustert ihr euch ein knuffiges 3D-Abbild. Dabei sind die Variationen enorm, nahezu jedes Gesichtsdetail lässt sich verändern. Allerdings haben die Miis mysteriöserweise keine Ohren. Wir haben auf jeden Fall mit Freude die ganze Redaktion nachgebaut.

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