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Fazit: Xenoblade Chronicles 2 im Test - Ein Nintendo Switch-Wunderwerk

Fazit der Redaktion

Michael Cherdchupan
@the_whispering

Der Einstieg in Xenoblade Chronicles 2 ist nicht einfach. Während ich mit den Charakteren schnell warm geworden bin und mich rasch in der spannenden Geschichte verlieren konnte, war ich von den Kämpfen erst einmal irritiert. Schließlich hatte ich den pfeilschnellen Vorgänger noch im Blut, der sich wie ein normales Actionspiel angefühlt hat. Die ersten Stunden war ich also verunsichert. Sollte sich Monolith diesmal vielleicht vor lauter Ambitionen verhoben haben? Doch etwa 15 Stunden (was für ein JRPG wenig ist), machte es auf einmal "Klick". Und dann klickte es immer und immer wieder.

Die Dynamik und Vielseitigkeit des Kampfsystems ist bemerkenswert, das Sammeln von Klingen motivierend. Später im Spiel muss man sogar mehr auf Zack sein als in Xenoblade Chronicles X. Die langsame Geschwindigkeit am Anfang täuscht gewaltig. Aber das Kämpfen ist nur die halbe Miete. Bei einem Rollenspiel wiegen Atmosphäre und Story für mich schwer und in diesen Punkten hat X geschwächelt. Xenoblade Chronicles 2 aber zieht da alle Register. Die Charaktere sind liebenswert, die Geschichte berührend, die Landschaften und ihre Bewohner faszinierend. Und der Soundtrack ist ein verdammter Geniestreich!

Markus Schwerdtel
@Kargbier

Lustigerweise ging es mir genau andersrum als Michael. Das Kampfsystem ist zwar komplex, aber logisch. Nach ein bisserl Einarbeitungszeit klappt es bereits sehr gut. Außerdem wird es in Tutorials gut erklärt und auch schön langsam komplett freigeschaltet. Ich hatte jedenfalls von Anfang an Spaß daran, mit Pyra - und später weiteren Klingen - in den Kampf zu ziehen.

Etwas genervt hat mich aber zu Beginn die riesige Welt. Nicht weil sie hässlich wäre, bewahre! Aber ich stand erst mal ganz schön verloren in der Gegend rum und wusste nicht, was zu tun ist. Da hilft dann nur, das volle Questlog systematisch abzuarbeiten und sich auf die aktuelle Aufgabe zu konzentrieren. Was gar nicht so leicht ist,weil es überall etwas zu entdecken gibt und ständig Gesprächspartner oder Rohstoff-Vorkommen aufblitzen. Aber hey, wenn man solche Anfangshürden gepackt hat, wird man mit einem der besten JRPGs der letzten Jahre belohnt.

3 von 4

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Kommentare(42)

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