Das nächste Zelda nach TotK wird wieder Open World: Chef spricht vom 'neuen Format'

Mit dem Open World-Hyrule von Zelda Breath of the Wild und Tears of the Kingdom wurde offenbar eine Art neue Zelda-Formel geschaffen. Stellt euch auf mehr davon ein.

Die Zelda-Reihe wird vorerst wohl nicht mehr zurück zu einer gweniger offenen Spielwelt gehen. Die Zelda-Reihe wird vorerst wohl nicht mehr zurück zu einer gweniger offenen Spielwelt gehen.

Mit Zelda Breath of the Wild hat Nintendo den Grundstein gelegt. Tears of the Kingdom baut darauf auf und erweitert das grundlegende Konzept von hochgradig interaktiver Open World mit noch mehr Platz und Möglichkeiten. Zukünftige Teile der Reihe werden wohl auch weiterhin erstmal eine Open World wie diese bekommen, glaubt der Zelda-Chef Eiji Aonuma.

Zelda BotW war für Zelda ein Neustart wie damals Ocarina of Time

Darum geht's: Mit Zelda Breath of the Wild wagt die Reihe den Sprung hin zur echten Open World. Mit großem Erfolg, auf dem auch Zelda Tears of the Kingdom aufbaut.

Darin könnte ein neues Format für das Franchise gefunden worden sein, es dürfte in Zukunft so oder so ähnlich weitergehen, sagt der Zelda-Producer Eiji Aonuma im Interview.

Zelda Ocarina of Time als Start: Im ausführlichen und lesenswerten Game Informer-Interview kommt die Frage auf, ob Zelda Breath of the Wild eine ähnliche Art Blaupause für nachfolgende Titel sein könnte, wie es damals bei Ocarina of Time der Fall war. Immerhin folgten darauf viele Zelda-Spiele mit ähnlichem Aufbau – der neuen Zelda-Formel.

Eiji Aonuma bestätigt das und erklärt, das durch OoT geschaffene Format sei irgendwann zu einer Einschränkung geworden.

"Auch wenn wir immer danach streben, Spieler*innen bestimmte Freiheiten zu geben, gab es da einige Dinge, die das Format nicht leisten konnte im Hinblick darauf, den Leuten Freiheit zu geben."

Selbstverständlich habe sich die Zelda-Reihe auch nach Ocarina of Time und vor Breath of the Wild weiter entwickelt, aber nun sei mit der Grundlage von Zelda BotW ein neues Format gefunden worden. Wir können uns also wohl auf noch mehr Spiele mit dieser Art von Offenheit und Freiheit einstellen.

"Ja, ich denke, es ist korrekt zu sagen, dass es eine Art neues Format für die Serie erschaffen hat, von der aus wir weitermachen können."

Wie gut dieses neue Format in Zelda Tears of the Kingdom funktioniert und erweitert wurde, könnt ihr euch hier anschauen:

Tears of the Kingdom ist genau der Knaller, den sich Zelda-Fans erhofft haben Video starten 16:42 Tears of the Kingdom ist genau der Knaller, den sich Zelda-Fans erhofft haben

Es ist und bleibt Zelda: Producer Eiji Aonuma führt weiter aus, dass es dabei natürlich wichtig sei, den Kern nicht zu vernachlässigen. Auch wenn sich die Formel ändert, muss sich ein Zelda-Spiel selbstverständlich weiterhin wie ein Zelda-Spiel anfühlen. Etwas, das selbst bei den größten Änderungen in Zelda TotK oder BotW mit Bravour gelungen ist.

Wie denkt ihr darüber? Was sagt ihr zum neuen Format von Zelda und was wünscht ihr euch für mögliche TotK-Nachfolger?

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