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Seite 2: Zelda: Twilight Princess

Das ist anders

Die Steuerung ist zwar perfekt auf den Cube-Contoller zugeschnitten, kann aber mit der Wii-Variante nicht ganz mithalten. Gegenstände wie Bogen, Enterhaken oder Laterne und Co. legt ihr auf die »X«- oder »Y«-Knöpfe und setzt sie dann mit »A« ein. Links Schwert schwingt ihr mit »B«. Das funktioniert prima. Doch wenn es darum geht, weit entfernte Ziele zu treffen, ist die Wii-Steuerung funktioneller. Es ist praktischer, mit der Wii-Fernbedienung auf den Schirm zu zappen, als mit dem Analogstick Ziele aufs Korn zu nehmen. Beim Kampf Link gegen Unholde gibt es hingegen keine Abstriche: anvisieren, draufkloppen. Allerdings macht es etwas mehr Spaß, die Wii-Remote beim Kampf zu schütteln. So fühlt ihr euch dem Geschehen ein Stückchen näher als mit dem Cube-Controller.

Die feinen Unterschiede

Nicht nur die Steuerung unterscheidet das Cube-Zelda von der Wii-Variante. Wenn ihr genau hinseht, erkennt ihr grafische Unterschiede: Licht- und Transparenzeffekte sind zwar bildschön, wirken auf der neuen Nintendo-Konsole aber einen Tick brillanter. Echte Zelda-Freaks entdecken auch zwei Vorteile. So ist die Kamera auf dem Cube frei schwenkbar, was vor allem in den Dungeons für mehr Übersicht sorgt. Und während Link auf der Wii das Schwert mit rechts schwingt, ist er auf dem Cube serienüblich Linkshänder. Da die meisten Menschen die Wii-Remote in der rechten Hand halten, wurde die Darstellung für die Wii-Version gespiegelt.

Ob Links- oder Rechtshänder: Twilight Princess ist ein eindrucksvolles Spiel geworden. Die Story ist spannender als in den Vorgängern und die Bedienung fein gelöst. Auch auf dem Würfel ist Zelda eine runde Sache.

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