Seite 2: Assassin's Creed: Origins - 10 witzige Dinge, die ihr unbedingt ausprobieren solltet

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5. Pfeile selbst steuern

Der Bogen kommt in Assassin's Creed: Origins in mehreren Ausführungen. Neben dem Jagdbogen gibt es unter anderem den Raubtierbogen, quasi die Sniper-Waffe im Spiel, die sich perfekt zum heimlichen Töten eignet.

Der Raubtierbogen ist in seiner erweiterten Form sogar noch gefährlicher. Der Raubtierbogen ist in seiner erweiterten Form sogar noch gefährlicher.

Auf dem Jäger-Zweig im Skilltree könnt ihr den Raubtierbogen zudem erweitern. Schaltet ihr den erweiterten Raubtierbogen in Assassin's Creed: Origins frei, dann könnt ihr Pfeile selbst zu Ziel steuern, in dem wir die Schusstaste gedrückt halten. Kurven fliegen können wir zwar nicht, dafür aber für gezielte Headshots sorgen.

6. Leichen vergiften

Skillen wir Bayek als Seher, dann können wir auf einige interessante Methoden zurückgreifen, um unsere Feinde loszuwerden, abzulenken oder in den Wahnsinn zu treiben. So ist es unter anderem möglich, Leichen zu vergiften, an denen sich Wachen oder Tiere in der Nähe selbst vergiften und dadurch Gesundheit verlieren.

7. Flexibler Adrenalin-Balken

Schlagt ihr im Kampf mit eurer Waffe auf Gegner ein, dann füllt sich euer Adrenalinbalken, woraufhin ihr eine mächtige Spezialattacke, einen sogenannten Höchstleistungsangriff,ausführen könnt. Der ist aber nicht nur auf die Waffe beschränkt, die ihr gerade in der Hand haltet. Wechselt ihr bei gefülltem Adrenalinbalken beispielsweise von einem Einhänder zu einer Streitaxt, dann könnt ihr den Speziangriff auch hiermit auf eure Feinde losfeuern.

8. Halluzinationen in der Wüste

Verbringen wir zu viel Zeit in der Wüste, dann bekommt unser Held Bayek Halluzinationen. Die sind aber nicht schlimm, sondern können vielmehr nützlich sein. Gebt ihr euch den Täuschungen hin, dann führen sie euch vielleicht zu interessanten Orten...

Bayek kann in der Wüste von Halluzinationen geplagt werden, die aber nützlich sein können. Bayek kann in der Wüste von Halluzinationen geplagt werden, die aber nützlich sein können.

9. Assassin's Creed: Origins hat einen Fotomodus

Wie Horizon Zero Dawn oder das kürzlich erschienene Mittelerde: Schatten des Krieges verfügt Assassin's Creed: Origins über einen Fotomodus, über den wir coole Aktionen, hübsche Landschaftsbilder und alles andere, was wir in Ägypten erleben, auf eigenen Bildern festhalten können. Um in den Fotomodus zu gelangen, müssen wir nur beide Analogsticks gleichzeitig drücken.

10. Wir können Katzen streicheln

Katzen galten im alten Ägypten als heilig und daher ist es auch nicht verwunderlich, dass wir die schnurrenden Vierbeiner im Spiel streicheln können. Aber wie funktioniert das genau?

Wir können in Assassin's Creed: Origins Katzen liebkosen. Wir können in Assassin's Creed: Origins Katzen liebkosen.

Bevor ihr den gleichen Fehler begeht wie ich, die vor einer hoffnungsvoll aufschauenden Katze erst einmal alle Knöpfe durchprobiert und dadurch zwei Tiere (versehentlich!) getötet hat, tut lieber folgendes: nichts.

Um eine Katze zu streicheln, müsst ihr lediglich darauf warten, bis sie auf euch zukommt und euch anschaut. Dann geduldet euch einfach ein paar Sekunden und Bayek streichelt sie von allein.

Mehr:Assassin's Creed: Origins - Unser Fazit zum Echtgeld-Shop, Lootboxen & Mikrotransaktionen

Assassin's Creed: Origins ist seit dem 27. Oktober 2017 für PS4, Xbox One und PC erhältlich. Alles zum Action-RPG erfahrt ihr in unserem Test zu Assassin's Creed: Origins.

Assassins Creed: Origins - Launch-Trailer zum Abenteuer im alten Ägypten Video starten 1:02 Assassin's Creed: Origins - Launch-Trailer zum Abenteuer im alten Ägypten

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