In Crimson Desert bin ich bei der Inselerkundung auf ein unerwartetes Problem gestoßen - und der Community geht's genauso

Die Erkundung ist ein großes Highlight an Crimson Desert, aber wer dabei mit dem Boot loszieht, erlebt schnell eien böse Überraschung.

Oongka, wenn er seine Erkundungstour zu früh abbrechen muss. Oongka, wenn er seine Erkundungstour zu früh abbrechen muss.

Ein Crimson Desert-Fan zeigt einen Map-Screenshot, bei dem eine gerade Linie durchs Wasser aufgedeckt ist, während sich der Rest noch "unter Wolken" befindet. Was dahintersteckt, kommt mir sofort bekannt vor. Die Person war nämlich eigentlich im Begriff, noch mehr zu erkunden, nur dass sich das Boot vorher in Luft aufgelöst hat.

Boote despawnen in Crimson Desert schnell mal - und das kann nerven

User AppleChiaki verrät im Kommentar dazu, was schiefgelaufen ist: "Dass dein Boot despawnt, ist ein massives Versäumnis, wenn sie uns Inseln weit draußen im Ozean erkunden lassen. So wie es ist, kannst du nur eine mit dem Boot erkunden, was doof ist." Mit unserem Pferd passiert das zum Glück nicht, und wie ihr damit driftet, seht ihr im Video:

Video starten 0:19 Wir zeigen euch, wie ihr in Crimson Desert mit dem Pferd driftet - und auch, wie ihr es nicht machen solltet!

Dass Boote nicht unendlich auf uns warten, habe ich selbst schon feststellen müssen. Ich liebe es in Crimson Desert vor allem, Pywel ganz frei und unabhängig von meinen eigentlichen Quests zu erkunden. Dabei bietet das Spiel richtig viel.

Aber nachdem ich mir ein Boot geschnappt und mich auf einer Insel mit einer Truppe Piraten gekloppt hatte, stand ich ebenfalls ohne fahrbaren Untersatz da.

So tragisch wie in Lost oder Cast Away ist das zwar nicht, weil ich die Insel durchaus auch ohne die kleinen Barken wieder verlassen kann. Kliffs Ausdauer reicht zwar nicht, um von etwas weiter draußen einfach an Land zu fliegen oder zu schwimmen, aber ich kann mich ganz einfach wegbeamen.

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Nur fand meine Erkundungs-Tour auf hoher See damit eben ein jäheres Ende als geplant, und das war offensichtlich nicht nur bei mir der Fall. Dass ich dann noch mal ein neues Boot suchen und wieder vom Festland aufbrechen muss, ist natürlich schon ziemlich umständlich.

Bei der Geschwindigkeit und Gründlichkeit, mit der Pear Abyss aber gerade Patches nachliefert und vor allem Komfort-Features ergänzt, gehe ich aber fest davon aus, dass das Entwicklerstudio hier auch noch nachbessern wird.

In den Kommentaren diskutieren Spielende auch darüber, dass allgemein vieles in Pywel zu schnell despawnt. Einige haben das Gefühl, dass das auch mit Haustieren passiert und richtig ärgerlich sein kann, wenn sie die gerade für sich gewinnen wollten.

Hierbei kann ich allerdings Entwarnung geben: Die Fellnasen sind nur ab und zu ein bis zwei Tage nicht am selben Ort zu finden, danach sollten sie aber wieder auftauchen. Dass meine gemopsten und aufwendig ins Camp geschleppten Mini-Esel aber einfach wieder verschwinden, sobald ich zu lange wegsehe, finde ich schon ein wenig traurig. Das ist jedoch ein anderes Thema.

Seid ihr auch schon auf das Problem gestoßen? Und wie viel habt ihr das Boot überhaupt schon zur Erkundung genutzt?


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