Erst seit Kurzem wissen wir, dass wir in Crimson Desert nicht nur einen, sondern gleich drei verschiedene Charaktere spielen können und die haben jeweils ihre eigenen Besonderheiten an Bord. Was alle gemeinsam haben, ist das grundlegende, actionreiche Kampfsystem, das auf vertraute Hack and Slash-Mechaniken setzt. Heißt, wir kloppen mit unterschiedlichen Schlägen und Sonderfähigkeiten in Echtzeit auf unsere Feinde ein.
Es gibt aber auch viele körperliche Fähigkeiten, die auf rohe Kraft und die Interaktion mit der Umgebung setzen. So können wir etwa Feinde packen und sie auf andere Widersacher*innen oder in Abgründe werfen.
Zudem können wir die Regeln der Physik nutzen und mit einem durch Magie aufgeladenen Blitzschwert Wasserflächen unter Strom setzen und so darin stehende Kämpfer*innen lähmen. Oder wir nutzen die Tatsache, dass die meisten Umgebungsobjekte zerstörbar sein sollen.
7:05
Kommendes PS5-Open World-RPG Crimson Desert zeigt 7 Minuten Gameplay und haut uns visuell vom Hocker
Alle Charaktere und ihre Besonderheiten
- Kliff Macduff: Er ist die Hauptfigur, die wir aus den ersten Trailern kennen. Er ist mit Schwert, Schild und Bogen eine Art Allrounder, der zusätzlich über eine Reihe an "Wrestling"-Skills verfügt und dank eines magischen Armbandes Elementarzauber wirken kann.
- Damiane: Sie schwingt ein zweihändiges Claymore und ist trotzdem schnell, agil und legt einen Fokus aufs Ausweichen. Mit ihrer Pistole kann sie auch aus der Distanz ordentlich austeilen.
- Oongka: Eine riesengroße Axt und eine Kanone am Handgelenk – als schwerer Muskelprotz verteilt er massiven Wuchtschaden und lässt zudem gerne Dinge hochgehen.
Die Freischaltung der Charaktere ist in den Story-Fortschritt eingebunden. Sobald das erledigt ist, sollen wir jederzeit zwischen ihnen wechseln können. Eine freie Charaktererstellung gibt es hingegen nicht.
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