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Death Stranding-Clip zeigt, wie viel Spaß das Endgame machen kann

Die Fußmärsche durch die Welt von Death Stranding können hart sein. Das wird im Endgame allerding besser - deutlich besser sogar.

von Hannes Rossow,
14.11.2019 12:06 Uhr

Die ersten paar Stunden von Death Stranding unterscheiden sich gewaltig vom Endgame. Die ersten paar Stunden von Death Stranding unterscheiden sich gewaltig vom Endgame.

Von den Leuten, die Lust auf Death Stranding hatten, dürften mittlerweile die meisten schon eine Reihe an Lieferungen absolviert haben. Dabei könnte euch aufgefallen sein, dass sich die Spielwelt stetig verändert. Je weiter ihr nach Westen voranschreitet, desto mehr und größere Konstruktionen tauchen in der Umgebung auf.

Wie sieht dann wohl das Endgame von Death Stranding aus?

Sind es anfangs nur Leitern, Seile und Schilder, warten später sogar ganze Brücken und vollwertige Straßen auf die postapokalyptischen Postboten. Falls ihr euch ein Bild davon machen wollt, wie anders sich Death Stranding gegen Ende spielt, könnt ihr euch hier einen kurzen Clip anschauen.

YouTuber Descendant of Kraff zeigt euch nämlich eine Beispielmission, in der er in South Knot City eine Lieferung annimmt, um sie dann nach Lake Knot City zu bringen - also einmal komplett durch die zentrale Region. Das dauert aber nicht etwa eine halbe Stunde, sondern nur 3 Minuten.

Dem automatischen Straßenbau sei Dank:

Wenn ihr mehr über den Straßenbau und die weiteren Mehrspielerfunktionen von Death Stranding wissen wollt, dann empfehle ich euch meinen Multiplayer-Artikel zum Spiel, der diese Features genauer erklärt:

Noch mehr zu Death Stranding:


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