Keine Angst, Elder Scrolls 6 kehrt nach den Fallout 76- und Starfield-Experimenten wieder zur Skyrim-Formel zurück, sagt Todd Howard

The Elder Scrolls 6 wird wieder klassischer, schreitet weiter in der Entwicklung voran und basiert dieses Mal auf der mehr oder weniger neuen Creation Engine 3.

Wer fürchtet, The Elder Scrolls 6 würde keine NPCs oder eine echte Open World haben, kann beruhigt sein. Wer fürchtet, The Elder Scrolls 6 würde keine NPCs oder eine echte Open World haben, kann beruhigt sein.

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Ob The Elder Scrolls 6 jemals wirklich erscheint? Die Chancen stehen trotz gefühlt ewiger Wartezeit ziemlich gut. Jetzt gibt es auch endlich nochmal ein paar neue Info-Häppchen, die Todd Howard der Community zum Fraß vorwirft. Zum Beispiel die gute Neuigkeit, dass TES 6 ganz klassisch werden soll.

Nein, The Elder Scrolls 6 wagt wohl keine allzu wilden Experimente

In einem Gespräch mit KindaFunny wird Bethesdas Todd Howard natürlich nach dem großen Skyrim-Sequel gefragt, auf das alle warten. Dafür, dass er dann erklärt, leider nicht viel Neues berichten zu können, gibt er dann aber doch ein paar spannende Aussagen zu The Elder Scrolls 6 zum Besten. Wobei er auch anmerkt, mittlerweile die frühe Ankündigung im Jahr 2018 zu bereuen.

Video starten 19:57 Angekündigt & vergessen! Wann gibt's endlich Updates zu diesen 18 Spielen?

Besonders freuen dürfte die Bethesda-Fans der alten Schule, dass The Elder Scrolls 6 eine Rückkehr zum "klassischen Stil" des Entwicklerstudios darstellen soll. Wenn wir uns Starfield und Fallout 76 anschauen, bedeutet das höchstwahrscheinlich: Es gibt klassische NPCs, keinen Multiplayer-Fokus und eine nahtlos erkundbare sowie zusammenhängende Welt, die nicht prozedural generiert wurde, sondern handgemacht ist.

"Wir haben einen bestimmten Stil, den wir mögen und den unsere Fans mögen und in dem wir besser und besser werden wollen. Ich denke, in mancherlei Hinsicht waren Fallout 76 und Starfield so etwas wie eine kreative Abweichung vom klassischen Elder Scrolls, Fallout, von einem Skyrim oder Fallout 3, Fallout 4, Oblivion – wo man eine Welt auf eine bestimmte Art und Weise erkundet.

Und jetzt, wo wir zurück zu Elder Scrolls 6 kommen, kehren wir zurück zu diesem klassischen Stil, den wir vermisst haben und wirklich, wirklich gut kennen."

Das klingt natürlich vielversprechend, wenn man die alten Bethesda-Spiele mochte. Dazu kommt noch eine Bemerkung, die Todd Howard im späteren Verlauf des Gesprächs fallen lässt: Die meisten Entwickler*innen, die an Skyrim gearbeitet haben, wären auch heute immer noch Teil des Teams, das jetzt auch The Elder Scrolls 6 entwickelt.

Aber das war noch nicht alles, wie ihr auf den folgenden Seiten lesen könnt.

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