Entwarnung: Euer Pferd in Ghost of Tsushima kann nicht sterben

In Ghost of Tsushima kämpfen wir gegen die Mongolen-Invasion auch zu Pferd. Wie ein Entwickler versicherte, kann unser geliebter Gaul aber nicht sterben.

von Annika Bavendiek,
28.05.2020 15:22 Uhr

Entwickler Sucker Punch ist tierlieb. In Ghost of Tsushima kann nicht nur unser Pferd nicht sterben, sondern Tiere auch nicht gejagt werden. Entwickler Sucker Punch ist tierlieb. In Ghost of Tsushima kann nicht nur unser Pferd nicht sterben, sondern Tiere auch nicht gejagt werden.

Pferde sind in so manchen Open World-Spielen nicht nur ein schnelles Fortbewegungsmittel, sondern auch ein treuer Begleiter, zu dem wir eine Verbindung aufbauen. Auch im kommenden Action-Adventure Ghost of Tsushima bekommt der Spieler als Samurai Jin Sakai ein Pferd an die Seite gestellt. Glücklicherweise kann das trotz der vielen Kämpfe nicht sterben, wie Creative Director Jason Connell in einem Interview gegenüber USgamer klarstellte.

"Dein Pferd wird nicht sterben"

Auch wenn Red Dead Redemption die größte Inspiration für Ghost of Tsushima war, die Sterblichkeit der Pferde hat Sucker Punch nicht mit in ihr neues Spiel übernommen. Damit können wir uns als Samurai Jin in die Schlacht gegen die Mongolen stürzen, ohne Angst um unser Pferd Nobu haben zu müssen, wie Jason Connell bestätigt:

"Dein Pferd wird nicht sterben. Dein Pferd wird Angst bekommen und weglaufen. Du kannst es vielleicht für eine gewisse Zeit nicht nutzen, aber niemand wird im Kampf, im Gameplay, dein Pferd töten."

Nobu ist damit zwar nicht ganz immun gegen die Feinde, aber wirklich Sorgen machen müssen wir uns nicht. Und das wird die Erkundung der japanischen Insel Tsushima um einiges angenehmer machen. Wir können das "gewaltige" Spiel zwar auch zu Fuß bereisen und müssen auch ohne Pferd so einige Kletterpassagen meistern, doch ohne Pferd könnte Jins Rachefeldzug um einiges beschwerlicher werden.

Ghost of Tsushima verzichtet auf Jagdsystem

Trotz vieler Feinde ist unser Pferd also dauerhaft in Sicherheit. Ghost of Tsushima tut es damit anderen Spiele wie Assassin's Creed Odyssey gleich. Die Entwickler von Sucker Punch legen aber noch eine Schippe an Tierliebe oben drauf. Denn es ist nicht nur so, dass unser Pferd Nobu nicht sterben kann, auch andere Tiere können sich sicher fühlen. Im Vergleich zu einigen anderen Spielen gibt es kein Jagdsystem.

Keine tierischen Materialien: Jin wird zwar auch Rohstoffe sammeln können, um zum Beispiel Rüstungen einzufärben, aber keine davon werden tierischer Herkunft sein. Die Tiere auf der Insel haben dafür vielmehr eine anderen Nutzen. Sie zeigen uns den Weg zu hilfsbedürftigen Menschen, verborgenen Geheimnisse und anderen interessanten Orten.

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Freut ihr euch über die Tierfreundlichkeit in Ghost of Tsushima, oder würdet ihr euch realistischeres Gameplay wünschen?

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