Final Fantasy 7 Remake im Technik-Check: Wie schlägt sich die PS4-Demo?

Die PS4-Demo zum Final Fantasy 7-Remake kann die Technik-Spezialisten von Digital Foundry im Performance-Check überzeugen. Das Unreal Engine 4-Spiel läuft mit stabiler Framerate.

von David Molke,
04.03.2020 13:30 Uhr

Das Final Fantasy 7 Remake basiert auf der Unreal Engine 4, mit der die Entwickler auch schon für Kingdom Hearts 3 gearbeitet haben. Das Final Fantasy 7 Remake basiert auf der Unreal Engine 4, mit der die Entwickler auch schon für Kingdom Hearts 3 gearbeitet haben.

Der erste Teil des Final Fantasy 7-Remakes zählt zweifellos zu den am sehnlichsten erwarteten Spielen des Jahres. Vor Kurzem wurde überraschend eine kostenlose PS4-Demo veröffentlicht, in der sich die Fans schon mal ordentlich austoben können. Die Technik-Experten von Digital Foundry haben das ebenfalls getan und die Demo auf Herz und Nieren geprüft.

Final Fantasy 7 Remake-Demo: Das sagt DF zu Auflösung, Framerate & Co.

Polished & überzeugend: Alles in Allem zeigt sich der erste Teil des Final Fantasy 7-Remakes in der PS4-Demo von seiner besten Seite. Das Ganze läuft zwar natürlich auch auf der PS4 Pro nicht in nativen 4K und mit 60 FPS, aber das FF7-Remake hinterlässt trotzdem einen sehr guten Eindruck.

Auflösung: Sowohl die PS4- als auch dioe PS4 Pro-Version der FF7 Remake-Demo setzen auf dynamisches Skalieren der Auflösung. Allerdings scheinen die Macher seit Kingdom Hearts 3 ein paar neue Tricks gelernt zu haben. Die Auflösung pendelt sich hier mittlerweile folgendermaßen ein:

  • PS4: Dynamische Auflösung 1920x1080
    niedrigster Wert lag wohl bei 1600x900
  • PS4 Pro: Dynamische Auflösung 2880x1620
    niedrigster Drop im Boss-Fight auf 2304x1296

Locked Framerate: Insbesondere die Framerate der Final Fantasy 7 Remake-Demo stößt bei den Technikern von Digital Foundry auf große Freude. Sowohl auf der PS4 Pro als auch auf der PS4 läuft das Geschehen auf dem Bildschirm stets bei konstanten, festen 30 Bildern pro Sekunde ab.

Das sind zwar natürlich keine 60 oder gar 120 FPS, aber so eine konsequent gleichmäßige Bildwiederholrate wirkt immer noch deutlich flüssiger und angenehmer als eine Framerate, die starken Schwankungen unterliegt – oder sogar immer wieder unter die 30 FPS-Grenze droppt.

Abgesehen davon zeigen sich die DF-Experten auch von der Lichtgebung, den Haaren, der Render-Introsequenz und ihrem Übergang zum Echtzeit-Spiel sowie den Partikeleffekten beeindruckt. Offenbar gelingt es Square-Enix also, den PS1-Klassiker in ein wirklich modernes Gewand zu verpacken.

Mehr zum Remake: Wie wir jetzt wissen, verzichtet das FF7-Remake auf die Figuren aus Spin-Offs wie Crisis Core und dergleichen. Sony bietet in Japan ein PS4-Top Cover und einen Nacken-Lautsprecher im Remake-Look an und die Demo verfügt über ein alternatives Ende.

Wie gefällt euch die Demo zum ersten Teil des Final Fantasy 7-Remakes?

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