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Seite 3: Gears of War 4 im Test - Der perfekte Generationswechsel

Für die Horde!

Der ausgewachsene Horde-Modus (oder Horde 3.0) des Multiplayer-Teils ist für bis zu fünf Spieler ausgelegt. Horde ist seit seiner Erfindung im zweiten Teil der Reihe einer der Lieblingsmodi unter den Gears-Fans. Und wer sich einmal daran versucht hat, wird schnell merken, warum das so ist.

Im Horde-Modus errichten wir Barrikaden und Selbstschussanlagen, um Gegnerwelle um Gegnerwelle zurückzuschlagen. Im Horde-Modus errichten wir Barrikaden und Selbstschussanlagen, um Gegnerwelle um Gegnerwelle zurückzuschlagen.

Welle auf Welle von immer stärkeren Gegnern müssen bezwungen werden. Das erfordert Teamwork und auch Ressourcenmanagement, denn erledigte Gegner hinterlassen Energiewährung, die beim Einsammeln dem Fabrikator des Teams gutgeschrieben werden. Statt die Kohlen schnell und planlos mit billigen Verteidigungsanlagen zu verheizen, sprechen sich erfahrene Spieler ab, was als Nächstes auf dem Einkaufszettel stehen sollte.

Es gibt schließlich auch Anreize, die Horde-Matches möglichst erfolgreich zu beenden: Hier winken Erfahrungspunkte, die unseren Multiplayer-Charakter im Level aufsteigen lassen. Zudem gibt es Prämien in Form von Credits, die wir benötigen, um Karten freizuschalten, die uns etwa neue Spielermodelle, Waffenskins oder Bonus-Mutatoren bescheren. Alternativ geht das auch per Echtgeldtransaktion, wer allerdings einigermaßen regelmäßig spielt, hat eigentlich immer als genug Credits für den Kartenkauf in petto.

Die so erworbenen Boni sind natürlich nicht auf den Horde-Modus beschränkt, sondern funktionieren auch im normalen Death Match. Überflüssige Karten können wir zerstören, um »Schrott« zu sammeln, mit dem wir wiederum einzelne Karten selbst herstellen können. Wie gewohnt hält auch der neueste Teil der Gears-Serie eine ordentliche Menge an Multiplayer-Beschäftigung bereit.

Die Inszenierung der Solokampagne von Gears 4 ist zuweilen äußerst rasant. Die Inszenierung der Solokampagne von Gears 4 ist zuweilen äußerst rasant.

Die Solokampagne könnte man da schon beinahe zur netten Beigabe degradieren. Doch auch wenn ihr zu dem Teil der Spielerschaft gehört, die sich in erster Linie für den Mehrspielermodus interessiert, solltet ihr der Kampagne eine faire Chance geben. Es lohnt sich wirklich, zumal technisch ein hübsch ekliges Feuerwerk abgebrannt wird, das dank toller Lichteffekte vor allem in den dunklen Passagen zu grandioser Form aufläuft.

Einziger Wermutstropfen: Die Kampagne läuft »lediglich« in 1080p/ 30 FPS, während der Multiplayer in deutlich geschmeidigeren 1080p/ 60 FPS über den Bildschirm rennt. Wenn die nächsten Fortsetzungen, die sich am (etwas abrupten) Ende bereits andeuten, in eine ebenso actiongeladene, brutale und gleichzeitig aber auch leichtfüßig-charmante Richtung gehen wie Gears of War 4, lassen wir uns gerne noch ein paar Abenteuer mit JD Fenix und Co. gefallen.

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