Fazit: Hellblade: Senua's Sacrifice - Hoffnungsvoller Höllentrip

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

50% Rabatt auf euer erstes Jahr GameStar Plus

Jetzt nur für kurze Zeit: die ersten sechs Monate im Jahresabo mit dem Code »NEU50« sparen. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Fazit der Redaktion

Rae Grimm
@freakingmuse

Rund ein Drittel von Hellblade konnte ich bei meinem Besuch in Cambridge spielen und es war schwierig, den Controller wieder loszulassen. Das Action-Adventure hat es geschafft, mich in den drei bis vier Stunden immer wieder zu überraschen und meine Erwartungen entweder völlig zu zerstören oder zu übertreffen.

Vielleicht liegt es ein wenig daran, dass sich Ninja Theory bis auf die Entwicklertagebücher bisher mit Informationen über das Spiel ziemlich zurückgehalten hat. Das machte es umso befriedigender, über unerwartete Features wie die Fäulnis, das simple, aber nicht einfache Kampfsystem, die allgegenwärtigen Stimmen und das großartige Design der Bosse erleben zu können.

Der ungewöhnliche, nichtlineare Aufbau und das abwechslungsreiche Gamedesign lassen mich hoffen, dass Hellblade noch mit einigen Überraschungen aufwarten kann, wenn es am 8. August für konsolenexklusiv für PS4 und PC erscheint.

4 von 4



Kommentare(13)
Kommentar-Regeln von GamePro
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.